Machen wir es einfach

Der fvw Kongress neigt sich dem Ende. Doch das Wichtigste hat gerade erst begonnen: der Umbruch der Reiseindustrie zum digitalen Dienstleister. Der digitale Wandel bietet enorme Chancen. Machen wir damit gleich morgen weiter.

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Wenn der CIO das Geschäft treibt

Ein CIO, der nicht wirklich über Technik redet, die Geschäftsführerin eines Veranstalters, die die Rolle der Veranstalter in Frage stellt und sechs Vertriebssysteme, die trotz grundverschiedener Meinungen immer mehr gleich machen. Die neue Denke der Traveltechies auf dem fvw Travel Technology Day 2014. 

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Der Fluch der Börse in der Reisebranche

Nimmt Air Berlin Abschied von der Börse? Das wäre vielleicht eine gute Idee. Auch für andere Reiseunternehmen ist die Börse manchmal mehr Fluch als Segen.

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Wie TUI hätte Booking.com vom Markt fegen können

TUI erlaubt seinen Hotelpartnern die Einstellung eigener Preise. Das soll Booking.com & Co Konkurrenz machen. Und es ist nicht einmal kopiert. Denn die Idee hatte die TUI bereits vor exakt zehn Jahren. Es hätte richtig gut werden können damals.

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Es kann leider nur einen Gewinner geben

Die Shortlist für den fvw Online Marketing Award 2014 steht. Starke Marken, innovative Mittelständler und tolle Regionen ringen um die Krone. Noch mehr starke Marken, innovative Mittelständler und tolle Regionen sind ausgeschieden. Ein Jammer.

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BGH-Urteil aus einer anderen Zeit

Urlauber mögen erfreut sein, dass Reiseveranstalter künftig ihre Flugzeiten verbindlich festlegen müssen. Reisebüros wird es freuen, dass ihr Angebot verbindlich ist. Kleiner Schönheitsfehler am Rande: Was der Bundesgerichtshof hier entschieden hat, wird in der Praxis nicht funktionieren.

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TUI ohne Krawatte

Christian Clemens' großer Auftritt in Dubai: Wie der neue TUI-Deutschland-Chef eine Kulturrevolution von oben plant.

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Immer schön locker bleiben

Jetzt haben wir den Salat: Skandinaviens Touristiker halten Deutsche Top-Touristiker für einen eher steifen Haufen. Und das nur, obwohl die Mehrheit nicht 150 Kilometer vom Arbeitsplatz entfernt wohnt, keinen Toyota Prius fährt und nicht permanent im Kundendialog sind. Ein paar Argumente, weshalb Deutsche Chef-Touristiker trotzdem lockersein können. 

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