Die Linnhoff-Show
Die Attacke von IG-Reisebüro-Vize Marija Linnhoff gegen Thomas Cook hat dem Engagement der unabhängigen Reisebüros schweren Schaden zugefügt.
Als gestern morgen das "Handelsblatt" mit der Meldung über die "verunsicherten Reisebüros" bei mir auf dem Schreibtisch lag, wollte ich zunächst neben dem Bericht für fvw.de schon einen Blog schreiben. Aber ich habe erstmal abgewartet. Einfach auf Frau Linnhoff und ihre – durch nichts belegte – Spekulation, Thomas Cook Deutschland habe wegen mangelnder Bonität die Lastschrift gebührenpflichtig gemacht, einzudreschen, erschien mir doch etwas zu banal. Zumal der Konzern just am Vortag seine komplette Refinanzierung bis 2015 unter Dach und Fach gebracht hatte. Ich hatte auch keine Lust, Medienschelte zu betreiben und dem Kollegen des "Handelsblatts" vorzuwerfen, er sei auf eine irrwitzige Geschichte angesprungen, die Frau Linnhoff zuvor vergeblich der Fachpresse verkaufen wollte.
Aber heute, mit einem Tag Abstand, nach dem Lesen unzähliger Berichte auf den Websites von "Spiegel" bis "Focus" und der Klarstellung des DRV, die Reisebüros seien keinesfalls verunsichert, beschäftigt mich eher ein anderer Gedanke: Warum lässt eigentlich die IG Reisebüro (die das "Handelsblatt" einen "Verband" nannte) ihre Vizevorsitzende den Namen der Organisation für deren Privatfehden mit Thomas Cook missbrauchen? Schon 2009 hatte sie sich gegenüber der "Wirtschaftswoche" branchenschädlich über Sammelagenturen und Provisionssysteme ausgelassen.
Als sich Anfang Dezember in Duisburg mehrere Reisebüro-Organisationen, darunter DRV und IG Reisebüro, an einen Tisch setzten, um die berechtigten Interessen der unabhängigen und mittelständischen Reisebüros auf einen Nenner zu bringen und so weit wie möglich zu bündeln, gab es eine regelrechte Aufbruchstimmung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der DRV nach seiner gestrigen Reaktion auf die Linnhoff-Äußerungen noch große Lust zur Gemeinsamkeit verspürt. Insofern hat Frau Linnhoff mit ihrer Attacke nicht nur dem Ansehen der Branche, sondern auch den Interessen der kleinen Reisebüros geschadet.



Reiner Iserlohe
Werden wir Abstriche machen müssen beim NEC, TOC, BU, DE ...Umsatz? Werden wir Kunden vor uns haben, die eine Buchung bei denen ablehnen, weil es ja in den Medien steht, dass es mit dem Urlaub schief gehen könnte?
Ich muss sagen, die Konsequenzen für jeden von uns - ja, auch für die, die diese VAs nicht führen! - dürften handfest sein. Immerhin müssen wir auch mit Provisionen rechnen..., normalerweise leben wir Reisebüros davon.
Wenn also DRV, FVW von mir aus auch Bundesregierung oder Vatikan definitiv nachweisen können, dass an diesen Spekulationen nichts dran ist, dann können wir auch gerne die Diskussion mit unseren Kunden aufnehmen und vielleicht doch den einen oder anderen überzeugen, die ins gerede gekommenen VAs zu buchen.
ich denke die journalistische Sorgfaltspflicht hätte hier eine präzisere Recherche der tatsächlichen Abläufe hin zum Handelsblatt-Artikel gerechtfertigt.
Zum einen ist juristisch wie eben auch journalistisch zu unterscheiden zwischen einer Reisebüroinhaberin und eine IG-Vizevorsitzenden, in letzer Funktion ist Frau Linnhoff vom Handelsblatt angesprochen worden. Eine Mutmaßung über Liquiditätsengpässe überhaupt bei einem penny Stock TC als Mutmassung zu qualifizieren ist ja wohl eher seltsam. Die Probleme des Konzerns sind ja nun seit 18 Monaten hinlänglich bekannt, ebenso die zweite und dritte Refinanzierungsrunde unter Verscherbelung von Tafelsilber und dem weiteren Verkauf von Flugzeugen für einen dreistelligen Millionenbetrag. Wie lange die cashflow Situation mittels der Durchfinanzierung des operativen Geschäftes dank der neuen Kreditlinie hält, hängt nicht zuletzt vom Buchungsverhalten der europäischen TC Kunden ab. Und mal ehrlich, objektiv betrachtet ist doch wohl die Todesspirale mit derartigen Maßnahmen mehr als in Gang gesetzt worden. Wenn dann das Handelsblatt aus den wirren Statements die TC zur Umstellung der Kundenzahlungen abgegeben hat, und aus pressseöffentlichen Wiederholungen die Frau Linnhoff lediglich wiedergegeben bzw. zitiert hat, eine zugegeben etwas konfuse Berichterstattung werden lässt, so kann man das aus unserer Sicht nicht herablassend als "Linnhoff Show" disqualifizieren. Zumal ich derart polemisch gefärbte meinung auch von Ihnen so nicht gewohnt bin. Zurück zur Kundengeldabsicherung. Ein Quatsch was das Handelsblatt dort schreibt, so aber nie von Frau Linnhoff in ihrer Funktion als IGR formuliert. Auch Frau Linnhoff kennt das Instrument des Reisepreissicherungsscheins. Vielleicht sollte man mit journalistischer Sorgfalt aber mal das Versicherungsrisiko in der tatsächlich versicherten Höhe den TC Umsätzen relativ gegenüberstellen. Ganz so abwegig ist je nach Konstellation auch der Ausfall des Sicherungsinstrumentes nicht.
TC scheint jedenfalls von der ungeprüften Stellungnahme seitens der IG Vizevorsitzenden mächtig beeindruckt zu sein. Die Agenturkündigung seitens des Leitveranstalters TC ist jedenfalls schon im Reisebüro Linnhoff eingetroffen.
Show???
Der Verkauf der 19 Flugzeuge und diverser Beteiligungen ist doch eindeutig ein Notverkauf. Das würde doch keine Firma machen, die noch halbwegs Geld in der Kasse hat.
Thomas Cook hat doch kaum noch Vermögenswerte, aber 1,5 Milliarden Schulden am Hals.
Die Banken hatten bei der Kreditverlängerung nur die Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Entweder Kreditkündigung und damit sofortige Abschreibung der Forderung. Oder Kredit verlängern, dafür richtig Geld kassieren und auf die Zukunft hoffen. Der Erlös aus dem Verkauf des letzten Tafelsilbers geht doch zum grössten Teil an die Banken.
TC macht als Gesamtkonzern bis Ende März 891 Mio. Euro Verlust, ist mir mehr als 1,5 Milliraden verschuldet und hat sein Tafelsilber verkauft. Die deutschen Kundengelder sind bis max. 110 Mio Euro versichert, siehe Sicherungsschein. Und da darf man dann keine Fragen stellen? Sie sollten die Fragen stellen, nicht die IG.
jetzt geht es langsam in den Bereich unsauber recherchiert bzw. Stimmungsjournalismus. Die Aussage, Kunden vor LANGFRISTIGEN Zahlungen zu warnen, war sicherlich unglücklich; ABER vor Buchungen hat niemand gewarnt. Hier erwarte ich jetzt von IHNEN eine Richtigstellung ihrer Wahrheitswidrigen Aussage.
Bisher haben wir im Reisebüro den Kunden erklären müssen, daß die Zahlung per Überweisung extra kostet und nur die Lastschrift kostenfrei ist. Das hat der Kunde schon nicht verstanden.
Nun ist es mitten im Geschäftsjahr andersherum. Wer als Veranstalter so etwas tut, macht sich unglaubwürdig ! So etwas macht man als Firma nur wenn einem das Wasser bis zum Hals steht !
Es gibt übrigends auch noch viele andere Fallstricke, bei denen der Kunde trotz Sicherungsschein leer ausgeht - nicht nur beim Überschreiten der Maximalsumme - aber wer liest schon das Kleingedruckte !
TC agiert übrigens wie damals arcandor, wenn bereits über "sale and lean back" nachgedacht werden muss. Zur wirtschaftlichen Gesamtsituation von TC kann man jeden Analysten-Rookie bei x-beliebiger Unternehmensberatung befragen: unterirdisch. "Too big to fail" - die Banken konnten keine Abschreibungen in Kauf nehmen und mussten quasi nachfinanzieren. Das löst nicht das Problem, aber es verschiebt es zumindest.
Die IBAN kommt in voller Tragweite erst 2016 zum Einsatz, selbst die Finanzistitute beginnen jetzt erst mit Aufklärung und ersten Projekten, die sperrige IBAN in die Systeme zu integrieren. Die Argumentation von TC ist zumindest zu hinterfragen, da ab Mitte 2014 Sepa/IBAN nur im Interbankenverkehr eine Rolle spielt, der Kunde merkt davon noch nichts.
Jeder Kunde sollte ein ureigenes Interesse an Lastschrift haben, denn das Geld ist sogar über die 6-8 Wochen hinaus wieder zu bekommen. Bei einer Überweisung ist das Geld definitiv weg und kann nur durch eine fremdinitierte Überweisung zurück aufs Konto.
Die Argumentation seitens TC ist zumindest zu hinterfragen, denn über IBAN ist die Gebührenumstellung schlichtweg nicht zu begründen. Im Gesamtprozess der IBAN-Einführung ist zumal neues Briefpapier, KTO-Angaben etc. nötig. Habe ich bei TC noch nicht gesehen. Stellungnahme TC: "Grund ist, dass die Einführung des internationalen Lastschriftverfahrens SEPA bei uns zusätzliche interne Kosten verursacht, sodass für uns Überweisungen günstiger werden." - Anders: Die Kunden bezahlen entweder den Umstellungsprozess bei TC, oder entscheiden sich für die Variante, dass das Geld/anzahlung in touristisch unsicheren Zeiten nicht mehr zurückzuholen ist. Servicewüste Thomas Cook
Frage: sind schlechte news über GM/Opel schlecht für die gesamte Automobilbranche in Deutschland? Diese brummt wie verrückt, nur ein Player strauchelt. bad news über Opel schaden doch BMW, Mercedes, VW und Porsche nicht. Aber bad news über TC schaden der gesamten Veranstalterbranche? Verstehe ich nicht, vielleicht können Sie es erklären. Diese postings lassen m. E. manche Leser an der fvw-Unabhängigkeit zweifeln. Was ich Ihnen keinesfalls hiermit unterstelle...
So, warum sind den bad news über TC schlecht für die ganze Branche?
seit mind. 6 Monaten wird in der Fachpresse und renommierten Tageszeitungen von der "sogenannten Schieflage" des Veranstalters TC berichtet. Frau Linnhoff äußerte Bedenken. Hier wird langsam die Stufe zum Sensationsjournalismus überschritten. Sie bewerten die Aussage Frau Linnhoffs über. Welchen Schaden nimmt die Veranstalterbranche durch Ihre (Frau Linnhoff) Aussage?
Freundlicher Gruß Aileen
Mehr muss man wohl nicht sagen.
Es wäre mal an der Zeit viel offener die Probleme der Branche anzugehen. mit dem Geschachere in den Hinterstübchen ist für die Reisebüros in den vergangenen Jahren nicht wirklich etwas erreicht worden. Die Veranstalter und Airliner schreien doch auch ständig in der Publikumspresse, das kein Geld mehr da ist und Steuergelder dringend zur Sanierung notwendig sind. Von den Reisebüros ist, wenn überhaupt, nur noch als aussterbende Art die Rede.
Reiner Iserlohe
...wie sich dann die "Publikumsmedien" in Haedlines ausdrücken, das kann man hier sehen. "TourismusThomas Cook stürzt tief in die roten Zahlen
Donnerstag, 31.05.2012, 09:26
<<< Tourismus: Thomas Cook stürzt tief in die roten Zahlen >>>
Allerdings gibt die Aufzählung der Fakten im Fließtext keine Berechtigung, einen derartigen Aufmacher zu setzen.
Sorry, aber wer sich mit dem Teufel einlässt, wird die Hölle entfesseln.
Das Ganze entwickelt sich zur selbsterfüllenden Prophetie. Wir würden gut daran tun, das nicht auch noch zu fördern.
Es mag ja den einen oder anderen freuen, wenn die Veranstalter rund um TOC in Schieflage geraten. Aber hat auch jemand an die RBs gedacht, deren Marketing auf dem Zweiten im Ränking der Reiseveranstalter konzentriert ist?
Die finden es gar nicht witzig, wenn sowas in der Art und Weise rausposaunt wird, wie gestern. Da gebe ich Herrn Hildebrandt schon recht. Medienleute, die was von Medien verstehen haben ein Gespür dafür, was man anrichten kann. Und ich hoffe - aus reiner humanistischer Überlegung heraus - , dass das, was angerichtet worden ist, nicht bewusst geschehen ist, sondern einfach nur aus naiver Unkenntnis passiert ist.
Die Branche nimmt keinen Nenneswerten Schaden, genausowenig wie Kaufhof unter der Karstadt Pleite gelitten hat oder DM unter den Schlecker Problemen, das ist Quatsch.
Der Teil erinnert sehr an den Umgang der meisten deutschen Medien mit dem israelkritischen Gedicht von Herrn Grass. Es hat den Anschein, als dürfe es einfach nicht sein, dass man sich kritisch gegenüber einem Branchenriesen äußert.
Zum Thema Auswirkung auf die Branche: Diese These halte ich für ein Ablenkungsmanöver.
a) auch würde mir wünschen, dass in die Berichterstattung und Arbeit der FVW wieder mehr Unabhängigkeit einkehren würde. Vieles was ich lese und sehe geht doch sehr in Richtung Marketing.
b) wenn wir auf den Sicherungsscheinen der TC-Touristik lesen, dass Kundengelder bis zu einer Höhe von 110 Mio. abgesichert sind (und zwar für alle Schadensfälle des Versicherers in einem Jahr), muss man die Frage stellen dürfen - und was ist mit den restlichen min. 380 Mio , die TC an Anzahlungen schon kassiert hat ?????? Wenn man den von TC selbst veröffentlichten Umsatz nimmt, dann wird davon bei einer 20 %igen Anzahlung ständig min. eine halbe Milliarde an Kundengeldern bei TC Deutschland rum liegen. Davon ist weniger als ein Drittel abgesichert. Trotzdem werden noch gewaltige Bankkredite benötigt.
Und ein Verbraucher benötigt überraschend wenig Reize, um eine Diskreditierung festzustellen.
Ich sehe in den Zitaten selbstverständlich Warnungen an die Verbraucher, Thomas Cook oder die VAs dieses Konzerns nicht mehr zu buchen.
Ich weiß gar nicht, warum man diese Wortklauberei jetzt betreiben muss. Das Kind ist in den Brunnen gefallen..., wir sind als "die Reisebüros" pauschal ihn die Verantwortung genommen worden..., wir wurden mit keinem Wort bislang vom selbsternannten "Reisebüroverband aus Koblenz" darauf vorbereitet, wie wir gefälligst mit dieser Situation jetzt umzugehen haben.
Ich will verdammt-noch-mal-an jetzt endlich wissen, ob Thomas Cook pleite ist! Wenn es eventuell sein könnte, dass die 2015 noch einen Flüge von einem ihrer Flugzeuge verkaufen müssen, das interessiert mich nicht!
Wieso kann niemand definitiv sagen: Ja, die sind alle! Die sind aus! Da kommt nix mehr!?
Wenn es so ist, dann okay, dann kommen wir damit im vertrieb klar. Wenn nicht, dann ist diese PR-Aktion dieses "Reisebüro-Verbands aus Koblenz" ein Affront gegen unsere gesamte Branche. Und dafür müssen sich ein paar Nasen verantworten.
Jetzt auf Hildebrandt rumzuhacken ist aber sowas von erbärmlich und jämmerlich. Da komm ich jetzt von meiner Wut drüber überhaupt nicht mehr runter! Der Erste Und Einzige, der bislang den Mut gehabt hat, seine Empfindungen und sein fachliches Wissen über diese "Aktion" in Empörung zu formulieren, hat wirklich was anderes verdient, als dass man ihn jetzt nöttigend auffordert Korinthen zu kacken!
Wie auch immer die Aussagen nun missverstanden werden wollen oder nicht.
Der case hat KEINEN Einfluss auf die komplette Branche, der impact liegt ausschließlich auf Thomas Cook. Und wenn Unsicherheit bei einem Dienstleister besteht finde ich es eher verbraucherfreundlich, dieses auch kommuniziert zu wissen (von wem und in welcher Art und Weise ist tbd).
Und was den Ton angeht:
Die Karnevalssitzung von REWE war ja anscheinend wichtiger zu kommentieren als die angebliche "Bedrohung" einer ganzen Branche.
Einfach nochmal meinen Beitrag zu Sepa/IBAN lesen und sich Gedanken machen...
Fakt ist: Polizei hin / Polizei her, Sie sind Jornalist und wissen sicherlich viel besser als wir Expis was es denn bedeutet wenn man etwas falsch in der Öffentlichkeit darstellt oder ? Zeitungen und Fernsehmagazine müssen Gegendarstellungen drucken / senden.
Sie aber haben das noch nicht ganz verstanden, es ist auf gut dt. gesagt ziemlich egal ob irgendwer irgendwas mit irgedeiner aussga "gemeint" hat !!!!! Fakt ist Ihr falsches geschriebenes Wort. Ich an Frau Linnhoffs stelle würde Sorge tragen das Sie noch Heute eine Unterlassungserklärung erhalten. Mal sehn ob das auch im FVW Ticker steht wie die AG Kündigung ! Sorry aber das klingt doch sehr nach "Schadenfreude" oder ? Also so wird das aber nix mit dem Pulitzer Preis :-)
Ihr Post 14:05 Heute.
Richtig gestellt haben Sie garnicht, Sie haben lediglich erklärt was Sie daraus lesen, bzw unterstellt was der Verbraucher daraus liest.
In soweit ist Ihre Aussage genaus so richtig oder falsch wie die der Frau Linnhoff.
:-) ) aber schön das wir drüber gesprochen haben.
Hiermit möchte ich klarstellen, dass es nicht im Interesse "aller Reisebüros" ist, die Nr. 2 der wichtigsten Reiseveranstalter in aller Öffentlichkeit der Verunsicherung des Endkunden auszusetzen.
Marija Linnhoff und die IG Reisebüro erwecken den Anschein eine "Vielzahl" von Reisebüros würden diese Meinung mit ihr teilen. Dieses bezweifele ich.
Ja, auch ich halte es für im höchsten Maße branchenschädlich und mit seriöser Interessenvertretung hat das nichts mehr zu tun.
Auch wenn ich die veränderten Zahlungskondition in der Tat ebenfalls nicht begrüße, halte ich es für völlig sinnfrei kurz vor der abflugstarken Sommersaison unsere Endkunden mit derartigen Finanzspekulationen zu verunsichern.
Wir sitzen ein Stück weit mit jedem Großveranstalter, der eine mehr- der andere weniger, in einem Boot, daher komme ich auch nicht auf die Idee mir ein Wackerstein durch den eigenen Schiffsboden zu schmeißen !
Wenn wir als kleiner Veranstalter eine Kautionsversicherung bis 110 Mio € Deckungssumme haben, dann sind die gesamten Anzahlungen und Restzahlungen abgesichert. Wenn bei einem Großveranstalter die gleiche Deckungssumme besteht, reicht dies höchstwahrscheinlich bei weitem nicht für die Reisepreisanzahlungen und Restzahlungen, vielleicht schwankt dies auch von Monat zu Monat, aber jetzt muss ich doch mal genau nachfragen:
Ist eine solche Deckungssumme für einen Veranstalter mit Milliardenumsatz ausreichend, bei Großveranstaltern im direkten Vergleich die allgemeine Höhe oder hier konkret zu niedrig bemessen. Das wäre doch mal ein spannendes Thema, Herr Hildebrandt. Damit wird auch keine Panik gemacht, sondern lediglich ein Faktenbild widergegeben.
es tut mir sehr leid, wenn Ihnen mein Ton nicht gefällt, das war nicht meine Absicht. Liegt vielleicht am Telegrammstiel. Wenn Sie sagen ..das ist für mich u. für den Endverbraucher..." sorry, für Sie, ist das für mich subjektiv und für den Endverbraucher kann ich nicht nachvollziehen, da die Buchungsnachfrage TOC nicht rückläufig ist. Eine Aufforderung zum Nichtbuchen bei diesem VA, kann ich bis jetzt immer nocht nicht erkennen und unsere KD scheinbar auch nicht
- aber muss man dann in den Publikumsmedien den Punk anzünden?
- muss man denn dann unsere Kunden verunsichern?
- muss man denn ungefragt alle Reisebüros in die Verantwortlichkeit für solche PR ziehen?
- muss mann denn den Vertrieb ohne Warnung, ohne vorherige Info, was da auf sie zukommen wird, vor vollendete Tatsachen stellen?
Wir diskutieren doch hier wahrlich vernünftig unter uns. Geht doch! Dafür brauchen wir doch keine Massenmedien.
Was TOC betrifft, so möchte ich jetzt endlich wissen, ob dieser Reisebüro Verband aus Koblenz definitiv weiß, dass TOC bald insolvent ist und seine leistungen einstellen wird.
Nach dem Affentheater habe ich ein Recht darauf - zumal ich als Zeuge für diese Pressekampagne einbezogen bin - darüber informiert zu werden!
Die Antwort aus meiner Sicht: Ein klares Nein!
Soeben haben zwei (ansonsten recht intelligente) Kameraden aus meinem Sportverein ihre Parkplatzbuchungen bei mir storniert. Begründung: "Wir haben unseren Malediven-Flug über Weihnachten wieder storniert, weil im Handelsblatt steht, dass es nicht ratsam ist, über Reisebüros zu buchen." Darauf ich: "Hä???" Darauf der Sportkamerad: "Na, weil die Anzahlungen ja nicht sicher sind. Wir haben jetzt telefonisch ein Skihotel am Arlberg gebucht, das wir direkt in Google gefunden haben." Darauf Ich: "..."
Gut, das sind nur 8 Paxe und nur gefühlte 15.000-20.000€ Umsatz für 'die Branche', (und davon €120 für uns), also ist es sicher noch nicht "branchenschädigend" - aber hilfreich ist es eben ganz sicher auch nicht.
Gerne überlasse ich es den heißen Diskussionen im Forum, nun zu streiten, ob an dieser bescheuerten Reaktion unserer gemeinsamen Kunden
a) die Banken schuld sind (schließlich sind in den letzten Jahren Dutzende Großbanken pleite gegangen, aber kein Großveranstalter-Konzern - das, und nur das, macht MIR bei Anzahlungen auf Bankkonten Sorge...)
b) Thomas Cook schuld ist - denn die Maßnahme an sich war zum jetzigen Zeitpunkt nicht erkennbar notwendig und die Kommunikation dazu war m.E. nicht ausreichend durchdacht
c) Frau Linnhoff schuld ist, denn die Kommunikation dazu... (s.o. zu Punkt b)
d) Das Handelsblatt schuld ist, denn ob man dieses Thema so darstellen muss, war m.E. ebenfalls ...(s.o. zu Punkt b und c)
e) der blöde Kunde schuld ist, weil er nicht aufmerksam genug nachdenkt, ob das wirklich sein kann
Entscheidend ist nur das Ergebnis: Kunde ist weg - und kommt nicht wieder.
Merke: Wie bei dem beliebten Kindergeburtstagsspiel "Stille Post" ist es völlig wurscht, WER in der Kette eine Info so falsch wiedergegeben hat, dass sie am Ende der Kette falsch ankommt - VERLIEREN wird dabei immer die gesamte Mannschaft!
Völlig falsch empfinde ich es jedoch, bei der Diskussion nicht auf a), b), c), d) oder e) einzuhacken, sondern auf Klaus Hildebrandt, der nur über das durchaus diskussionswürdige Verhalten anderer berichtet. Das sind ja Zustände wie im alten Griechenland, wo man den Überbringer (aber nicht den Verursacher) schlechter Nachrichten hinrichtete. Er ist m.E. der falsche Adressat. Zum einen ist der Exaktheitsgrad einer Formulierung (wurde nun vor Buchungen oder vor langfristigen Anzahlungen gewarnt?) in einem Insider-Blog ganz anders zu bewerten als im Handelsblatt. Zum anderen sei einfach zur Erinnerung noch mal der kausale Zusammenhang dargestellt (ich bin mir sicher, alle Diskutanten wissen dies, manche haben es aber einfach im Eifer des Dialogs übersehen, kann ja mal passieren):
1. Anzahlungen fallen nicht an, wenn keine Buchung gemacht wird
2. Wenn eine Buchung gemacht wird, sind Anzahlungen zu leisten
3. Weder bei Thomas Cook noch bei den meisten anderen Veranstaltern kann ich mir aussuchen, ob ich die nach 2. zu leistende Anzahlung langfristig erledigen möchte oder erst sehr kurzfristig.
4. Aus 1., 2. und 3. ergibt sich logisch und zwingend, dass ich langfristige Anzahlungen NUR vermeiden kann, wenn ich NICHT buche. Wenn also aufgerufen wird, keine langfristigen Anzahlungen zu leisten, dann wird auch dazu aufgerufen... - na, alle soweit mitgekommen?
Ach ja, weil sich mein Stimmungsgrad auch rapide dem von Wolfgang Hoffmann nähert (dessen zweitem Beitrag ich absolut zustimme), sei all denen, die einen Schaden für die gesamte Branche mit Hinweis auf Karstadt/Kaufhof, DM/Schlecker, Opel/BMW und Ähnliches nicht erkennen können, ein Blick in die letzten 12 Monate empfohlen:
- Die Havarie der Costa Concordia hat sehr wohl auch Buchungen anderer Reedereien in Mitleidenschaft gezogen
- die Atomkatastrophe in Japan hat Buchungen für Südkorea stark getroffen
- der arabische Frühling hat sofort auch die Buchungslage z.B. in Marokko negativ beeinflusst
- als Thomas Cook im Herbst mit negativen Aussagen zur Liquidtät Schlagzeilen machte, brachen die Buchungen in UK massiv ein und gingen bei TUI nur minimal nach oben. Der Großteil der Buchungen war einfach... weg
So, nun ist es mir doch passiert: Ja, selbstverständlich fügt das Gesamtpaket aus unglücklicher Thomas Cook-Maßnahme, ungeschickter Kommunikation von Frau Linnhoff und unbedachter Berichterstattung im Handelsblatt (und allen Medien, die dies in verzerrenden Auszügen und unreflektiert aufgegriffen haben) der Branche Schaden zu!!!!
TC hat einfach ein unsauberes PR-Management und kann solche Aussagen anscheinend nicht positiv kanalisieren.
Die Diskussion wird zunehmend eine Beziehungsdiskussion "Veranstalter-Reisebüro". Der Endverbraucher erhält bruchstückhaft Informationen. Und wenn der zweitgrößte Veranstalter solche Aussagen nicht widerlegen kann und seinen Kunden die Angst nehmen, dann ist es vielleicht wirklich an der Zeit.
Und in den Reisebüros, sind wir doch ehrlich, wenn's dann nicht TC ist dann eben ein anderer Veranstalter. Als ob da wirklich ein großer Schaden für die Reisebüros entstehen würde... dann schon eher für den Veranstalter.
die höhe legt der gesetzgeber fest, kritik an tc ist dort weniger angebracht: http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__651k.html
thema zahlungsmodalitäten änderung,
für mich ne logische nachvollziehbare konsequenz und zwar einzig und allein aufgrund der zahlungsmoral und das verhalten der kunden. wenn ich das richtig im kopf habe kommen im durchschnitt auf 50 millionen euro reiseumsatz = 1,5 millionen euro lastschrift ausfälle, weil kunden das geld aus xy gründen zurückgehen lassen oder keine liquididät haben.
wer, was gesagt hat und dann geschrieben hat,
ist spekulativ. wer mit der presse spielt muss sich über die konsequenzen im vorhinein bewusst sein und kann sich nicht später darauf berufen, wusste ich nicht, wollte ich nicht, etc. ist im übrigen auch vom gesetztgeber so geregelt.
FVW,
ich wünschte mir die alte FVW wieder her, denn grossformatig und inhalt schätze ich mehr, als kleinformatig und mit bildzeitungsheadlines. wobei aus ökologischer sicht das kleinformatige sinnvoller sein kann. zugegeben habe aber das papier nicht analysiert.
warum man von den protagonisten,
erstmal nichts mehr hört sollte jedem schon klar sein.
handelsblatt,
setzen sechs, besser schulverweis.
ergebnis,
hat niemandem geholfen, eher der branche geschadet, juristen verdienen geld, presse hat was zu schreiben.
Persönliche Divergenzen der beiden Sparring-Partner TC & ML haben nichts in der Öffentlichkeit zu suchen und sollten intern abgehandelt werden. Rufschadung kann u.U. ärgerliche gerichtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Schade für eine sich abzeichnende positive Entwicklung bei der Kommunikation zwischen Agenturen und Veranstaltern.
Das sollte doch für die Presse recherchierbar sein.
Wenn dann eine relativ kleine Zahl herauskommt, kann man ja eine Pressenotiz veröffentlichen, dass dieser "Verband" beileibe nicht für die gesamten Reisebüros in Deutschland gesprochen hat.
Wobei wenn es sogar schon eine "Vize PRÄSIDENTIN" gibt, dann wird das schon eine beachtliche Anzahl von Mitgliedern sein. Viele Mitgliedsanträge werden in absehbarer Zeit nach dieser absolut unsinnigen und schädlichen Aktion wohl nicht mehr eingehen....; Schade, dass hier wieder ein Versuch von engagierten Reisebüros nun getötet wurde, Solidarität untereinander aufzubauen und mit einer Stimme zu sprechen.
Aber ich bleibe dabei: die IBAN-Story kann so nicht stimmen, dahinter stecken andere Gründe - die TC aus Gründen, die zu Spekulationen anregen, nicht transparent macht.
Nur gemeinsam sind wir erfolgreich und TC ReiseVeranstalter steht für ein großartiges Produkt,viele zufriedene Urlauber .
mehr Kopfschütteln. Ich bin entsetzt über die Naivität, mit der die Vize-Vorsitzende Frau Linnhoff sich selbst und die IG Reisebüro ins Aus geschossen hat. Der Kollege Pundt und auch Herr Hildbrandt haben es treffend zum Ausdruck gebracht. Durch die Äußerung im Handesblatt rät Frau Linnhoff indirekt dazu, Thomas Cook nicht zu buchen. Danke hierfür!!! Umgeachtet der finanziellen Schwierigkeiten und des steinigen Weges, dem Thomas Cook seit geraumer Zeit beschreitet, sollten wir als intelligente Unternehmer, darauf bedacht sein, weiteren Schaden von uns Reisebüros
abzuwenden und nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen.
Die Kollegin Schulze hat es ebenso treffend formuliert. Diplomatie ist hier nur von Vorteil. Ich kann absolut nur unterstreichen, dass wir gemeinsam den schwierigen Weg beschreiten und nicht gegeneinander arbeiten sollten.
Und Frau Schulze spricht mir aus der Seele, dass die TC Veranstalter für ein großartiges Produkt und viele zufriedene Urlauber steht.
Ich würde mich freuen, wenn die leidige Diskussion schnellstmöglich beendet wird, von Thomas Cook eine offizielle Stellungnahme an uns Reisebüros erfolgt, Frau Linnhoff sich um die Pflege ihrer Homepage kümmert und wir uns wieder auf das bevorstehende Kurzfristgeschäft und die Wintersaison konzentrieren können.
Jetzt liegt das Kind im Brunnen. Viele Kunden und Reisebüromitarbeiter nehmen erstmalig wahr, dass es eine Haftungsbeschränkung beim Insolvenzschutz gibt, dass im Voraus bezahlte Flugtickets wertlos werden können und dass die Banken bei Lastschriftverfahren das eingezogene Geld bis zu 6 Wochen als Kreditrisiko ansehen und es somit den Kreditrahmen des Unternehmens spürbar belastet. Letzteres ist gut für Kunden, aber schlecht für Unternehmen.
Was soll also ein informierter Reisebüromitarbeiter seinen durch die Meldungen verunsicherten Kunden sagen, wenn dieser einen acht Monate im voraus gebuchten Fernflug sofort bezahlen muss und wenn dieser fragt, ob er für seine Vorauszahlung auch sicher die zugesicherte Leistung erhält?
Und wie ist die Haftung des Reisebüros, wenn der Kunde später eine Falschberatung, d.h. Verschweigen eines bekannten Risikos, reklamiert?
Früher mussten Reisebüros nachweisen, dass Anzahlungen auf ein gesondertes Konto erkennbar liegen. Ich weiß nicht. ob Airlines oder Reiseveranstalter Anzahlungen separat und kundensicher als Rückstellungen ausweisen. Wenn das zutrifft, würde ich es gern verbindlich mitgeteilt bekommen. Solange das nicht geschieht, maße ich mir eine gewisse Verantwortung an, Kunden bei sehr langfristigen Vorauszahlungen auf die Möglichkeit hinzuweisen, ein Produkt zu buchen, das keine derartige Vorauszahlung erfordert.
Für Reisebüros war es einfacher, als sie diese hier verbreiteten Fakten noch nicht wussten. Wenn über Risiken vor Schadenseintritt berichtet wird, darf man dem Übermittler der Fakten keinen Vorwurf machen. Die Frage nach einem denkbaren: „Was wäre wenn?“ muss sich jeder Verantwortliche ständig stellen. Pleiten wird es immer geben. Airlines und Veranstalter sind gefordert, rechtssicher das Kundenvertrauen zu gewährleisten. Andernfalls muss der Gesetzgeber verhindern, dass Kunden in großem Umfang Ihre Vorauszahlungen verlieren.
Übrigens: Es ist eine Unsitte bei der Fliegerei und in der Touristik, dass man fürs Bezahlen bezahlen muss. TC würde allen Spekulationen wirksam entgegentreten, wenn a l l e Bezahlvorgänge für den Kunden kostenlos wären. So wie es in fast allen Bereichern der Wirtschaft üblich ist.
Egon Dobat
Wir können ja einen Wettbewerb starten: Was hätte man stattdessen sagen können?
Ob die PR-Abteilung bei TC noch aufwacht?
Das Bezahlen mit der Kreditkarte kann man durchaus so sehen. Obwohl inzwischen die verlangten Kosten für CC-Zahlungen häufig höher sind , als sie an die CC-KartenOrg zu entrichten sind. (z.B. wenn mehr als 1% oder berechnet pro Person)
Ich hätte mich präziser ausdrücken sollen: Das "direkte" Bezahlen oder "Einziehen lassen" von Rechnungsbeträgen darf nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden sein.
Handelsblatt-Bericht zumindest verwirrend in der Aussage
Koblenz, den 01.06.2012
Die Presseberichterstattung über die Bonität der Thomas Cook Gruppe, ausgelöst durch den Artikel im Handelsblatt ist keine Angelegenheit der IG-Reisebüro. Die maßgeblichen Werte für die Bonitätsermittlung Iiegen in den frisch veröffentlichten Konzern-Halbjahresergebnissen (165% mehr Verlust als im Vorjahr) sowie in den ebenfalls soeben abgeschlossenen Verlängerungen der Kreditlinien mit dem Bankenkonsortium in UK. Die Ratingagentur Standard & Poors vergibt die Note B (Ramsch) für die Thomas Cook Aktie und begründet dies mit der zunehmenden Abhängigkeit des Unternehmens von der weiteren Gewährung entsprechender Kreditlinien durch das Bankenkonsortium. Auch das “Sale and Lease Back-Verfahren” für einen Teil der Flugzeugflotte sowie der Verkauf von Thomas Cook India Iiften die Bonität keineswegs, da diese Voraussetzung für die Prolongierung der Bankenlinie waren. Nicht unerwähnt gelassen werden, soll die Verringerung des um Sondereffekte bereinigten operativen Verlustes der deutschen Konzernableger unter Führung von Dr. Peter Fankhauser, der im Winterhalbjahr “nur noch” 5,8 Mill Pfund betrug und damit um 58% besser als im Vergleichs-Vorjahreshalbjahr war.
In dieser fraglos auf Konzernebene angespannten Finanzlage ändert nun das Unternehmen seine Zahlungsmodalitäten für Kundengelder vom bisherigen (für den Kunden kostenfreien) Lastschriftverfahren in den Überweisungsmodus, der bislang mit Kosten für den Kunden belegt war.
Die Umstellung wurde von der Unternehmenskommunikation der Thomas Cook Deutschland mit der Einführung des kostenintensiveren SEPA Verfahrens begründet. Jedoch erst ab 2014 spielt SEPA im Interbankenverkehr eine Rolle, kundenbezogen ist das Verfahren europaweit erst später verpflichtend. Der Bankenverband stellt klar, daß die Kosten für die Unternehmen zur Teilnahme am Lastschriftverfahren sich nicht wesentlich von den SEPA-Verfahrenskosten unterscheiden werde.
Auf Nachfragen der IG-Reisebüro e.V. Vizevorsitzenden Marija Linnhoff, ob die Umstellung mit der Rückbuchungsmöglichkeit von Kundengelder über 6-8 Wochen nach Einzug im Lastschriftverfahren zu tun habe, was ja bankseitig bei Eigenüberweisung des Kunden nicht möglich ist, wurde dies von Thomas Cook verneint. Hier mag sich jeder verantwortungsvolle Reisebüroinhaber und auch Journalist seine eigene Rechnung dazu aufmachen. So zeitig entstehende Cashflow-Vorteile entlasten natürlich etwaig angespannte Kreditlinien.
Die Unternehmenskommunikation der Thomas Cook Deutschland verwies in dieser Antwort auch auf die ausreichende Liquidität und die notwendigen Versicherungen, schließlich seien alle Kundengelder ja rechtlich abgesichert.
Diese Konzernaussage darf / durfte zumindest in Zweifel gezogen werden, da der Gesetzgeber eine Haftungsbegrenzung des Versicherers gesetzlich im §651K BGB verankert hat und die Höchsthaftung für alle Fälle in einem Jahr: auf € 110 Mio. begrenzt hat. Die akkumulierten Anzahlungen und fristfälligen Restreisepreiszahlungen für bevorstehende Abreisen übersteigen diese Summe um ein vielfaches, so daß in einem hoffentlich nicht eintretenden Insolvenzfall eben keineswegs alle Kundengelder abgesichert sind.
Der hierauf bezogene Rat der IG-Vizevorsitzenden Linnhoff, gefragt was sie denn ihren eigenen Thomas Cook Kunden in dieser Situation empfehle, lautete: “Ich würde / werde den Kunden raten, genau fristig, so wie im Reisevertrag und der Bestätigung genannt die Anzahlung und die fällige Restzahlung zu leisten. Ich würde die Restzahlung bei langfristigen Buchungen jedoch nicht früher als dem Vertrage nach notwendig leisten”
Diese Darstellung ist im Handelsblatt und in diversen Medien, die diese Meldung ungefiltert übernommen haben, etwas verkürzt und verfremdet wiedergegeben.
In einem Jahr, in dem schon drei größere Insolvenzen der Airline-Industrie -im übrigen ohne Kundengeldabsicherung- trotz frühzeitiger Ticketbezahlung die Kunden schon maßgeblich verunsichert haben und seit einem Jahr anhaltende Medienberichte die Schieflage des Thomas Cook Konzern beleuchten, hält es die IG Reisebüro e.V. für geboten, verunsicherten Kunden gut informiert Rede und Antwort zu stehen. Auch die Unternehmenskommunikation der Thomas Cook Deutschland täte gut daran, transparent und offensiv die Kunden aufzuklären, anstatt diese mitten im Iaufenden Sommergeschäft mit einer Umstellung der Zahlungsart zusätzlich zu verunsichern.
Haftungsfragen und Haftungsrisiken entstehen gerade auch auf Seiten des Reisebüros, wenn es hier nicht im gerechten Interessenausgleich zwischen Handelsherrn und Kunde Objektiv tätig wird.
Die Mitglieder der IG Reisebüro e.V. werden auch in Zukunft unbequeme Fragen stellen und neben der Interessenwahrung der Veranstalter auch die vernünftige Beratung des Kunden nicht aus dem Auge verlieren.
IG Reisebüro e.V.
Für weitere Rückfragen:
Frau Marija Linnhoff
Telefon: 02371-151955
Veröffentlicht am 1. Juni 2012 von admin
IG-Reisebüro stellt klar: ”Reisebüros sind auch ihren Kunden verpflichtet” und ”Keine Zweifel am Produkt der Veranstalter Thomas Cook Deutschland”
Handelsblatt-Bericht zumindest verwirrend in der Aussage
Koblenz, den 01.06.2012
Die Presseberichterstattung über die Bonität der Thomas Cook Gruppe, ausgelöst durch den Artikel im Handelsblatt ist keine Angelegenheit der IG-Reisebüro. Die maßgeblichen Werte für die Bonitätsermittlung Iiegen in den frisch veröffentlichten Konzern-Halbjahresergebnissen (165% mehr Verlust als im Vorjahr) sowie in den ebenfalls soeben abgeschlossenen Verlängerungen der Kreditlinien mit dem Bankenkonsortium in UK. Die Ratingagentur Standard & Poors vergibt die Note B (Ramsch) für die Thomas Cook Aktie und begründet dies mit der zunehmenden Abhängigkeit des Unternehmens von der weiteren Gewährung entsprechender Kreditlinien durch das Bankenkonsortium. Auch das “Sale and Lease Back-Verfahren” für einen Teil der Flugzeugflotte sowie der Verkauf von Thomas Cook India Iiften die Bonität keineswegs, da diese Voraussetzung für die Prolongierung der Bankenlinie waren. Nicht unerwähnt gelassen werden, soll die Verringerung des um Sondereffekte bereinigten operativen Verlustes der deutschen Konzernableger unter Führung von Dr. Peter Fankhauser, der im Winterhalbjahr “nur noch” 5,8 Mill Pfund betrug und damit um 58% besser als im Vergleichs-Vorjahreshalbjahr war.
In dieser fraglos auf Konzernebene angespannten Finanzlage ändert nun das Unternehmen seine Zahlungsmodalitäten für Kundengelder vom bisherigen (für den Kunden kostenfreien) Lastschriftverfahren in den Überweisungsmodus, der bislang mit Kosten für den Kunden belegt war.
Die Umstellung wurde von der Unternehmenskommunikation der Thomas Cook Deutschland mit der Einführung des kostenintensiveren SEPA Verfahrens begründet. Jedoch erst ab 2014 spielt SEPA im Interbankenverkehr eine Rolle, kundenbezogen ist das Verfahren europaweit erst später verpflichtend. Der Bankenverband stellt klar, daß die Kosten für die Unternehmen zur Teilnahme am Lastschriftverfahren sich nicht wesentlich von den SEPA-Verfahrenskosten unterscheiden werde.
Auf Nachfragen der IG-Reisebüro e.V. Vizevorsitzenden Marija Linnhoff, ob die Umstellung mit der Rückbuchungsmöglichkeit von Kundengelder über 6-8 Wochen nach Einzug im Lastschriftverfahren zu tun habe, was ja bankseitig bei Eigenüberweisung des Kunden nicht möglich ist, wurde dies von Thomas Cook verneint. Hier mag sich jeder verantwortungsvolle Reisebüroinhaber und auch Journalist seine eigene Rechnung dazu aufmachen. So zeitig entstehende Cashflow-Vorteile entlasten natürlich etwaig angespannte Kreditlinien.
Die Unternehmenskommunikation der Thomas Cook Deutschland verwies in dieser Antwort auch auf die ausreichende Liquidität und die notwendigen Versicherungen, schließlich seien alle Kundengelder ja rechtlich abgesichert.
Diese Konzernaussage darf / durfte zumindest in Zweifel gezogen werden, da der Gesetzgeber eine Haftungsbegrenzung des Versicherers gesetzlich im §651K BGB verankert hat und die Höchsthaftung für alle Fälle in einem Jahr: auf € 110 Mio. begrenzt hat. Die akkumulierten Anzahlungen und fristfälligen Restreisepreiszahlungen für bevorstehende Abreisen übersteigen diese Summe um ein vielfaches, so daß in einem hoffentlich nicht eintretenden Insolvenzfall eben keineswegs alle Kundengelder abgesichert sind.
Der hierauf bezogene Rat der IG-Vizevorsitzenden Linnhoff, gefragt was sie denn ihren eigenen Thomas Cook Kunden in dieser Situation empfehle, lautete: “Ich würde / werde den Kunden raten, genau fristig, so wie im Reisevertrag und der Bestätigung genannt die Anzahlung und die fällige Restzahlung zu leisten. Ich würde die Restzahlung bei langfristigen Buchungen jedoch nicht früher als dem Vertrage nach notwendig leisten”
Diese Darstellung ist im Handelsblatt und in diversen Medien, die diese Meldung ungefiltert übernommen haben, etwas verkürzt und verfremdet wiedergegeben.
In einem Jahr, in dem schon drei größere Insolvenzen der Airline-Industrie -im übrigen ohne Kundengeldabsicherung- trotz frühzeitiger Ticketbezahlung die Kunden schon maßgeblich verunsichert haben und seit einem Jahr anhaltende Medienberichte die Schieflage des Thomas Cook Konzern beleuchten, hält es die IG Reisebüro e.V. für geboten, verunsicherten Kunden gut informiert Rede und Antwort zu stehen. Auch die Unternehmenskommunikation der Thomas Cook Deutschland täte gut daran, transparent und offensiv die Kunden aufzuklären, anstatt diese mitten im Iaufenden Sommergeschäft mit einer Umstellung der Zahlungsart zusätzlich zu verunsichern.
Haftungsfragen und Haftungsrisiken entstehen gerade auch auf Seiten des Reisebüros, wenn es hier nicht im gerechten Interessenausgleich zwischen Handelsherrn und Kunde Objektiv tätig wird.
Die Mitglieder der IG Reisebüro e.V. werden auch in Zukunft unbequeme Fragen stellen und neben der Interessenwahrung der Veranstalter auch die vernünftige Beratung des Kunden nicht aus dem Auge verlieren.
IG Reisebüro e.V.
Postiv: Reisebüros sind aufgewacht und lassen sich nichtmehr alles von den Veranstaltern, Airlines und weiteren Leistungsträgern bieten. Der Qualität des Vertriebs wurde endlich mal wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Hoffentlich hält dieser Effekt an.
etwa Reisegutscheine für die Kunden?
Was bitte ist denn die suboptimale Resonanz = "nicht optimale erzwungene Schwingung" "eines trotzigen Kindes" ?
unqualifizierte bemerkungen machen die angelegenheit nicht besser.
suboptimal = immerhin ne resonanz, wenn auch aus meiner sicht keine gute.
Hier wird ein Punkt so aufgeblasen, als wenn gleich die Branche untergehen würde. Wie schrieb doch Karl Born neulich mal: "Wenn man einen Punkt aufbläst, wird daraus eine Null". Bleibt doch mal auf dem Teppich der Realitäten. Auch bei Dir ist mit Sicherheit noch kein Kunde gewesen, mit dem Du das Thema, das Du hier so aufbauschst, diskutieren musstest.
Und um es noch mal klar zu stellen, nicht die Kunden, nicht der Vertrieb, nicht der DRV oder ASR, keine IG oder Einzelperson haben die aktuelle Bonität von TC zu verantworten. Die ist ausschließlich durch Management-Fehler der TC-Oberen zu dem geworden, was sie heute ist.
Meinst Du das ungefaehr so?
suboptimale resonanz "eines trotzigen kindes" ohne sinn und verstand für wirtschaft und zusammenhänge. es mag sein, dass es ein globales problem gibt (höhe kundengeldabsicherung bei reiseveranstaltern und mittlern), welches angesprochen werden und eventuell gelöst werden muss, aber nicht auf und in dieser art und weise.
von alexander kretzschmar, 01.06.12, 21:51
TREFFEND KOMMENTIERT! mit der Ergänzung eines Ansatzes von Geltungssucht gepaart mit "Medien-Geilheit"!
Die Faktenlage ist ganz simpel :
1. TC Group mit katasrophalen Halbjahresergebnissen
2. daraus resultiernd Tickermeldungen rund um den Globus
3. Mitten hinein in diese Ergebnisse Änderungen an den Kundenzahlungsweisen
4. Ungeschickte Unternehmenskommunikation von TC
5. Unzureichende Recherche des Handelsblatts
6. ungeprüfte Übernahme des HB Artikles in 20 online Medien
7. Kundengeldabsicherung nicht in voller Höhe gegeben
Fazit: Die finanzielle Schieflage und Krise von TC ist durch nichts wegzudiskutieren, auch wenn die deutschen Ableger noch die besseren Ergebnisse abliefern. TC hat ein tolles Produkt und aufgrund der Verlängerung der Kreditlinie die Chance sich zu restrukturieren. Wenn das nicht im versprochenen Maße gelingt, wird 2014 der Geldhahn zugedreht. Die neue CEO Harriet Weiss hat Rezepte zur Modernisierung aus anderen Branchen parat. Als Branchenfremde in dieser Situation das Ruder zu übernehmen ist sicher nicht leicht. Sie setzt auf ONLINE Vertrieb. Da werden sich alle hier empörten Reisebüros sicher sehr freuen.
Vetrauen wir in dieser Situation auch die Produktqualität von TC und hoffen, daß das Krisenmanagement gelingt, sonst können sich einige schneller als ihnen lieb ist schon mal nach einem neuen Leitveranstalter umschauen.
Und was die Kundenberatung angeht, natürlich kann man TC buchen, nur bei den reisevertraglich fixierten Zahlungsterminen sollte man sich schön an die vorgebenen Fristen halten und nicht zuviel Geld zu früh überweisen, das erhöht das Risiko unnütz.
Und jetzt sollten sich alle aktiven Blogger auch mal wieder dem eigentlichen Beratungsgeschäft widmen, denn nur dafür wird es in Zukunft Geld geben, nicht von der Airline und bald auch nicht mehr vom Veranstalter ( TUI-Rumpfkataloge), sondern nur noch vom Kunden als klassisches Beratungsentgeld.
Für den "Überlebenskampf" des stationären Reisebüros sind andere unternehmerische Visionen gefragt, da ist TC nur eine Randnotiz.
"Die zitierten "Bauern" sind meistens leiser. Sie machen ihre Arbeit. Für sie spricht ja der lautstarke Verbandsvertreter. Der wird vielleicht belächelt - aber gehört und bis zu einem Grade, der ihn erfolgreich scheinen lässt, von Medien und Politik sogar ernst genommen.
Wenn ein Touristiker sich so deutlich positionieren würde, wie ein Verbandsvertreter der Landwirtschaft, dann Gnade ihm Gott. Er hätte sofort die überwältigende Mehrzahl der geäußerten Meinungen anderer Touristiker lautstark und despektierlich gegen sich. Er hätte vor lauter Abwehr seiner Kollegen gar keine Chance im politischen Raum zu wirken."
http://www.projektd.de/blog/sind-bauern-politisch-...
zu "... sind bauern besser verdrahtet..."
Nein!
zwei wesentliche unterschiede.
1.) bauern sind produzenten.
2.) reisen ist luxus, die tätigkeit der bauern lebensnotwendig.
da Sie sich mit vollem Namen und Internetadresse hier zu Wort melden, muss ich davon ausgehen, dass Sie sich hier als Anwalt und nicht als privat Person
äußern.
Auf Ihrer Internetseite http://www.rasiebert.com/40581.html repräsentieren Sie sich als Referenzanwalt der ig-reisen.de. Unter dieser Internetadresse existiert keine Internetseite. Handelt es sich hierbei um einen Tippfehler und ist damit ig-reisebuero.de gemeint? Sollte es sich hierbei wirklich um einen Fehler handeln und Sie der Referenzanwalt der IG Reisebüro sein, würden Sie es nicht für sinnvoll erachten, sich als solcher hier zu outen?
Halten Sie es für konstruktiv Ihren Beitrag mit persönlich werdenden Beleidigungen wie folgt zu beginnen? Zitat "Vielleicht haben einige die Buchstabengröße des fvw blog zu klein eingestellt oder einfach nur die Lesebrille verlegt. Warum wird hier zum xten male wiedergekäut?" Zitat Ende.
Welche Expertisen und Backgroundinfos besitzen Sie um Ihr falsches Endzeitszenario stationäres Reisebüro oder besser gesagt Handelsvertreterstatus hier zu untermauern oder reden Sie nur Ihren Mandanten nach dem Mund?
Sehr geehrte Frau Engels-Siebert,
Sie haben in ihrer Auflistung die Punkte 8 und 9 vergessen:
8. geschäftsschädigendes Verhalten der stellvertretenden Verbandvorsitzende der IG-Reisen
9. naiv-dummes Verhalten der Privat- oder Geschäftsperson Marija Linnhoff.
Der Verband IG-Reisen hat sich über die Aussage der stellvertretenden Vorsitzenden, sofern sie überhaupt vom Verband ermächtigt war diese Aussage im Namen des Verbands zu tätigen, gegenüber dem dem Unternehmen TC-Deutschland mit seinen VA-Marken, wie auch gegenüber der gesamten Vertriebsbranche geschäftsschädigend verhalten.
Ebenso hat sich Frau Marija Linnhoff gegenüber dem Unternehmen TC Deutschland mit seinen Veranstaltermarken und der Vertriebsbranche in ihrer Funktion als stellvertretenden Vorsitzende des Verbands IG-Reisen, beziehungsweise als Reisebürobesitzerin, schädigend verhalten.
Das ist das Fazit zu dem ich komme!
Es gibt immer zwei Seiten der Medaille!
Im übrigen hätten Sie sich den vorletzten Absatz ihreres Postings ersparen können.
Die Mitarbeiter unserer Branche wissen schon sehr wohl seit Jahren was sie zu leisten haben! Dazu bedarf es nicht den Rat/ und oder Hinweis einer Anwältin.
Mit freundlichem Gruß
Schade das die persönlichen Animositäten eine vernünftige Kommunikation unmöglich machen. :(
Es geht die Runde, das er für seine Kommentare bezahlt wird, ob das stimmt weiß ich nicht.
Aber meiner Information nach hat er mit Reisen ungefähr so viel zu tun wie Reiner Calmund.
Wie viele Journalisten gehört auch er zu der Sorte, die viel schreiben, wenn der Tag lang ist - ohne genaue Sachkenntnis zu haben.
Bedauerlich, dass eine kleine Gruppe seiner Fans permanent seine Meinungen nachplappern.
Die Fans gehörten dabei zu der Sorte von Zeitgenossen, die immer und ueberall danach plärren, dass irgendwer irgendwo irgendwas unternehmen soll, damit es den Agenturen besser geht. Und sobald dann einer was tut wird standesmaessig genörgelt.
Es sind jedenfalls immer die Gleichen.
Seit Jahren.
Gott sei Dank nehme ich nicht, wie von Ihnen hier fälschlicherweise angenommen und geschrieben, an Allwissend zu sein!
Das es offensichtlich zwei IG "wie auch immer" gibt scheint ja, siehe "Nachschreiber", offensichtlich auch anderen Leuten nicht bekannt zu sein.
Persönliche Animositäten habe ich gegen Frau Linnhoff auch nicht, Sie ist mir persönlich vollkommen schnuppe.
Ärgerlich werde ich jedoch, wenn Frau Linnhoff mit ihren unsinnigen "Dahingeplärre", weil mal wieder ein Mikro in der Nähe war, einem wichtigen deutschen touristischem
Unternehmen mit seinen Marken und der Branche Schaden zufügt.
Um so bedauerlicher wird das Ganze in einer notwendigen Bewertung, dass sowohl Sie, werter Herr Iserlohe, wie auch der Branche bekannt ist, dass Frau Linnhoff an einer, sagen wir mal, "TC-Allergie", leidet und deshalb sicherlich eine deutlich eingefärbte Sichtweise vertritt.
Somit sollte Frau Linnhoff eigentlich über genügend Verstand besitzen, lieber mal den Mund zu halten, als eine unnötige Welle zu erzeugen. Was will sie überhaupt?
Ihre Kunden vor Buchungen mit TC-Deutschland Veranstaltern schützen ? - Kann Sie doch wie man so schön sagt "below the line", dazu bedarf es doch keiner Selbstdarstellung vor einer journalistischer Anfrage zu der Situation TC.
Ich glaube nicht, dass Frau Linnhoff, wie auch wir alle, über genügend Informationen verfügen, wie sich die derzeitigg abzeichnenede wirtschaftliche Situation von TC-GB auf die Tochter-Unternehmen in den verschiedenen europäischen Ländern kurzfristig auswirken kann/wird. - Oder können Sie das, werter Herr Iserlohe? - Ich nicht! - Aber ich nutze nicht eine mediale Möglichkeit meine Meinung einem Teil der bundesdeutschen Bevölkerung mitzuteilen. Wenn ich Probleme, Fragen zu einer Situation mit einem Veranstalter habe kläre ich Sie intern! Ein Verhaltensmuster, welches Frau Linnhoff offensichtlich nicht bekannt ist, beziehungswise von ihr nicht erwogen wird.
Für mich steht jedenfalls fest, das mit dieser Diskussion Frau Linnhoff und die IG sogar noch aufgewertet wird. Diejenigen,die hier gegen Frau Linnhoff polemisieren sollten sich einfach mal überlegen, ob sie sich damit wirklich einen Gefallen tun.
Und haben die Herren Theoretiker mal in der Reisebürobranche nachgefragt, ob es tatsächlich beiden Kunden Verunsicherung oder Stornos gibt? Nada,zumindest hat es in der einschlägigen Facebookgruppe keinerlei Hinweise dazu gegeben. Also normales Geschäft in Sachen TC.
Und TC wird sich von dieser "Meldung" durch gute Reisen und Servicequalität abheben können.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung "Avatar – Aufbruch nach Oberursel"
Demnächst werden wir in der fvw lesen, TOC freut sich über die kostenlose Werbung, die Marija Linnhoff für das Unternehmen gemacht hat.
Ob sich mit diesem BLOG Herr Hildebrandt für sein Blättchen einen Dienst erwiesen hat wage ich zu bezweifeln.
Verlierer sind meines erachtens die FVW, allen voran Herr Hildebrandt, der DRV - und natürlich Wolfgang Hoffmann.
Der scheint doch die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Vielleicht sollten wir den mal fragen.
in SO KURZER ZEIT anrichten kann
hätte ich gar nicht für möglich gehalten....
GRATULATION!!!
TC hat die Gebühren für LV und UE umgetauscht. Im Anschreiben an die Rbs mit Hinweis auf die SEPA-Verordnung v.14.2.2012. Es wurden einige Änderungen genannt, u.a. die zusätzliche Info an den Kunden vor Abbuchung. Da das LV für
VA sowieso ein gewisses Risiko darstellt ( einige erlauben das LV nur bis 29 Tage
vor Reiseantritt ) und eine Lücke im Reiserecht die Rückbuchung nach Rückkehr des Kunden und den darauffolgenden Beweis der erbrachten Leistung äusserst
schwierig gestaltet, kann es eine Vielzahl von Gründen geben, jetzt bereits wieder die UE zu bevorzugen. Die Rückbuchungsfrist beträgt ab 2014 dann nicht mehr
sechs Wochen, sondern 13 Monate- also wären eventuell bereits Reisen vom Dezember 2012 betroffen. Welche Gründe genau dazu geführt haben, werden sicher die Controller und Juristen von TC genau wissen. Aber warum sollten sie
die Marktbegleiter kostenlos an ihren Rechercheergebnissen teilhaben lassen?
Die Ausnahme ELV bis 2016 gilt nach meiner Lesart für die Kassiervorgänge
im Einzelhandel; nicht für Verträge- bin aber absoluter Laie und interpretiere das
so aus dem bisher bekannten Artikeln. Unsere Kunden im RB haben bisher
nicht einmal etwas gesagt; vorher waren es eben 3 Euro für UE, und jetzt für
LV. Sie finden es nicht schlimm und nehmen gerne weiterhin LV.
Wie wirkt sich das Medienrauschen beim Kunden aus? Schwer einzuschätzen.
Sind Buchungen unterlassen worden? Haben Kunden das RB gemieden? Wenn
ein Kettenchef sagt, sie hatten bereits Reaktionen, und auch ein anderer GF von den Reaktionen der Bekannten spricht, gibt es sie wohl. Hier muss auch daran
gedacht werden, dass auch die TUI, wenn auch in sehr viel komfortablerer Lage,mit dem Schuldenabbau befasst ist:
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/TUI-baut-...
Erst die nächsten Wochen werden zeigen, was diese Veröffentlichung bewirkt hat. Jetzt ist es noch zu früh.
Frau Lindhoff hat bereits in 2009, als es um Unterbuchungen in dem von ihr gekauften RB etc ging, die branchenspezifischen Dinge nicht so genau verstanden. Dem VA zu unterstellen, er habe davon gewusst, wo er mit genau
dem Verhalten massiv zusätzlich zur Kasse gebeten wird, ist mehr als
unlogisch. Aktuell hat sie mit diesem Schnellschuss weder den VA noch den
RBs einen guten Dienst erwiesen- und dem Kunden auch nicht. Der ist verunsichert, ohne richtig informiert zu sein.
Den Artikel im Blog von Herrn Hildebrandt fand ich ausgewogen und sachlich.
..... bin ich.
... ist jemand anderes.
@Frank Dorste
Ärgerlich ist nicht nur das TC eventuell Schaden nimmt sondern die ganze Branche
Schaden nehmen könnte.
@Reiner
Die IGR wird dadurch nicht aufgewertet sondern eher abgewertet. Ich als Veranstalter oder Leistungsträger würde zukünftig die IGR meiden, weil unkalkulierbar, unqualifiziert und höchst unprofessionell, vielleicht sogar gefährlich.
@Andreas Schulte
Es gibt Regeln und Gesetze, daran hat sich insbesondere ein IGR als Sprachrohr zu halten, macht sie es nicht, schadet sie der Branche und sich selbst. Wer jetzt die IGR nicht in die Schranken weist, darf sich morgen nicht beschweren, wenn von der IGR gleiches gegegen Air Berlin, Tui, Lufthansa, Rewe, FTI, usw. geht.
Es ist immer gefährlich Menschen "Macht" zu geben, die "nichts" mehr zu verlieren haben.
es geht um Thomas Cook - der es sich bereits bei der Bekanntgabe der reduzierten Provisionen mit einer nicht unerheblichen Anzahl von Reisebüros verdorben hatte. Und es sich nun auch noch durch eine neue Gebühr fürs Bezahlen mit den Kunden verdirbt.
Was wird wohl aus so einer Firma ?
Über hundert Beiträge weil es jemand ausgesprochen hat was uns eigentlich allen im Kopf herumgeht.
Einige, die hier schreiben, scheinen nicht viel mit RBs zu tun zu haben.
Es gibt bei TC keine neue Gebühr. Es wurde die UE kostenfrei gestellt, und
das LV mit der 3 Euro Gebühr belastet. Also genau umgedreht, wie es bisher
war.
Und hatte TC nicht die Provi erhöht? Und dafür weniger AD Leute rausgeschickt?
Als Reisebüroinhaber kann man bei TC ja nachfragen und auf diesen Blog verweisen. Er trägt ja zu Verunsicherung bei, und ein "guter und fairer" Geschäftspartner wird das sicher restlos aufklären.
wie bereits um 18:54 gepostet, halte ich mich im Moment mit einer Wertung zurück.
Weiter oben haben bereits zwei andere Touristiker von konkreten Fällen berichtet.
Reisen haben bekanntermassen andere Dauern bei der Kaufentscheidung als normale Handelgüter. Jetzt kommt allerdings noch die EM, und in dieser Zeit verläuft die Buchungskurve erfahrungsgemäss etwas schwächer- so dass eine
rein zahlenmässige Betrachtung nicht viel aussagt.
Ich bin in keiner FB Gruppe. Dafür arbeite ich direkt in einem RB.
Ich fände es sehr schade, wenn ein bisher sehr positiv verlaufenes Geschäftsjahr
durch diese Angelegenheit leiden würde. Einige Kröten haben wir schon schlucken
müssen, und sind mit einigen Umsätzen noch am hinterherhinken.
Und das Du als "direkte" (?) Mitarbeiterin in einem Reisebüro nicht in den mit vielen Hundert Mitgliedern starken Facebook-Gruppen wie z.B. "Reisebüros und Reiseverkäufer" mitdiskutierst, ist schon mehr als schade, denn dort wird von Reiseverkäufern mit Reiseverkäufern gesprochen; näher an den Geschehnissen im Reisebüro kann man eigentlich nicht sein.
Und selbst wenn wir jetzt auf eine buchungsschwächere Zeit zusteuern sollten kann man Rückschlüsse ziehen, ob es spürbare Folgen des Handelsblatt-Beitrages gibt oder nicht. Und da ist eigentlich klar, dass dies von den Kunden nicht wahrgenommen wird, wir uns aber gerne darüber -aus lauteren und nicht ganz lauteren Gründen- darüber teilweise zerfleischen.
Lass uns doch einfach nach der ersten Empörung, die die Einen für angemessen halten, die anderen für unangemessen gegenseitig nicht mehr unterstellen, etwas anderes zu haben, als die gemeinsame Sorge um uns den Vertrieb.
Es gibt keine "unlauteren Gründe", wenn man um den besten Weg streitet. Und es kann auch nicht die permanente Forderung seitens der IGR sein, sich einzubringen, allerdings dann nur zu bereits festgesetzten Bedingungen.
Ich halte eine selbstständige Interessenvertretung für uns Reisebüros für absolut notwendig. Aber auf dem Weg dahin stehen wir nun einmal erst ganz am Anfang.
Und darüber, was nach Meinung von mind. 50% der beteiligten Reisebüros mit der lancierten Meinung über TOC an die Verbraucher schief gelaufen ist, was mit der Klarstellung der IGR dann auch endlich anerkannt wurde, ist doch nun wirklich satt und genug geschrieben worden.
"Lustig" in dem Zusammenhang, dass man die Beiträge dieses Blogs allgemein auch in Guggel findet. Kann das wirklich jeder sehen?
Natürlich soll man über unterschiedliche Auffassungen streiten. Ich gehe einer gepflegten Streitkultur bestimmt nicht aus dem Weg. Allerdings gehört es für mich zu einer ordentlichen Diskussion um die richtigen Argumente nicht dazu Behauptungen aufzustellen, die nicht belegt werden können...und wenn dann ein Thema aufgriffen wird, um vielleicht alte Rechnungen zu begleichen, dann ist es schade um die Energie...
Das unterstelle ich Dir nicht, aber ein wenig stellt sich bei mir das Gefühl ein, dass der eine oder andere doch noch andere Gründe hat sich so massiv aufzustellen...
Bei Thomas Cook kommt man wahrscheinlich doch schon ins grübeln, ob man vielleicht seinen Geschäftspartnern doch zuviel zugemutet hat.
Bucher zahlt jetzt allen Reisebüros 10% , auch denen die sich bisher wegen der kümmerlichen Provision zurückgehalten haben.
Ich erwarte in erster Linie Souveränität von den führenden Mitgliedern einer Interessenvertretung. Das Ziel, die Aufgabe hat gefälligst über den Protagonisten zu stehen. Das Ziel selbst hat auch definiert über allem zu stehen, was in der Vergangenheit mal gewesen sein könnte, was man persönlich voneinander weiß, was man sich in konspirativer Lust an der Gegenerschaft einredet und immer wieder als ewiges Mantra vorführt. Ja, diejenigen, die einen Verband leiten, die müssen - nicht sollten! - die müssen über gewissen Diskussionen stehen, die absolut unvermeidbar sind.
Vielleicht haben wir ja alle Leichen im keller... Und? Sind die relevant für das eigentliche Ziel, erst einmal einen echten, richtigen, einen funktionsfähigen Verband für Reisebüros auf die beine zu stellen?
...ich komme mir schon langsam vor, Gregor Gysi und seine Brandrede!
Soll das ein Witz sein? Diese Aktion von BU war schon vor der Sache geplant..Du glaubst doch nicht im ernst, daß es damit zu tun hat ;O)))
wenn Du schon Gysi einbeziehst: er hat ja in seiner Rede auch vor eioner Spaltung gewarnt. Eine SPaltung der Reisebürobranche wäre allerdings wirklich das Letzte was wir gebrauchen können. WIr sind auch so schon viel zu selten viel zu wenig mit einer Stimme kraftvoll...
Richtig! Deshalb muss man einsehen, nach dieser Lawine, die losgetreten wurde mit gepaltener Zunge gesprochen wurde!
Intern sind wir doch selbst schon so different, dagegen sieht das Säulenmodell des DRV geclont aus.
Ich rege an, dass eine Interessengemeinschaft der Reisebüros erst einmal eine Bestandsaufnahme erstellt, wo die Gemeinsamkeiten liegen und was uns naturbedingt einfach auch untereinander als Konkurrenten eines Markts ausweist, der immer enger wird.
Für mich bin ich schon lange zu dem Ergebnis gekommen, dass wir ganz konkrete gemeinsamkeiten haben, aber dass es auch Trennendes gibt, was es zu berücksichtigen gilt.
Eines davon ist, dass es Büros gibt, die sich durch eine Affinität zu ganz bestimmten Leitveranstaltern auszeichnen.
Rainer, wir kenen uns z.T. doch ganz gut untereinander. Deshalb könnenw ir doch auch beurteilen, wie sich bei manchen von uns hier eine gewisse klammheimliche Freude darstellt, dass "TOC einen drüber bekommen hat". Andere leben und arbeiten mit TOC. Hat das denn niemand von denen im Entscheidungsgremium der IGR bedacht?
Deswegen ist es doch nur verständlich, dass es diesen Knall hier gegeben hat.
Und jetzt müssen ganz souverän die Scherben aufgekehrt werden, daraus gelernt werden, dass man Porzellan anders behandelt und eine neue Strategie entwickelt werden, was für den Anfang einer IGR machbar ist und was nicht.
Diese Videos, oder die Tassen sind doch schon ein netter Anfang.
Denn es kann uns doch nicht nur um die Außendarstellung einiger RB's gehen, sondern auch um die Gesamtsituation eines Geschäftspartners.
Ich würde schon überlegen, wem ich was verkaufe - schließlich haben wir einen Beratungsauftrag und sollten daher mit Transparenz und Argumentation ausgestattet sein.
Ist da nicht letztens bei TC in D. ein neuer Vertriebsleiter ernannt worden? Zusammen mit der PR-Abteilung sollte er doch nun eigentlich ein wenig Arbeit haben...
Wir verkaufen nicht, wir vermitteln!
Rechtlich ein Unterschied!
@Wolfgang Hoffmann
Wieder einmal eine Bestandsaufnahme?
Wie oft denn noch?
Bis alles tot diskutiert und ausgesessen ist?
Heißt: Bis es keine Reisebüros mehr gibt?
Sorry, nette Tassen, okay, aber nette Videos? Schon beim 1. Film konnte ich mich als Reisebüro nicht identifizieren, vorallem da ja alles schon von vornherein Feststand. Es wurde kein Reisebüro gefragt, ob man da eine kleine Story zusammen erstellen will, somit hätte die IGR wirklich gepunktet, und ich glaube, auch sehr viele hätten sich hiermit identifizieren können, wenn man vorher eine Umfrage gestellt hätte. Es wurden nur nach Spenden gefragt, obwohl das Projekt schon von vornherein finanziell abgesichert war. Es wäre ein Film von Rsb´s für Rsb´s gewesen. Aber als plötzlich ein Steinkühler ins Spiel gebracht worden ist, der zudem noch Jungregisseur ist und sich nur freuen konnte, seine filmische Karriere durch solche produzierten Filme später nachweisen zu können. Okay, man wollte das professionell aufziehen, ist ja auch nicht verkehrt. Dennoch, die Resonanz war sehr mager und keiner wusste eigentlich genau, ob man das wirklich ein Film für Rsb´s ist, zumal es auch austauschbar war und das Rsb wirklich nicht hervorhebt. Der 2. Film war wohl nicht vorfinanziert, d.h. es wurden knapp 7000,-€ als Spenden benötigt. Ich befürchte, daß dieser 2. Film genauso schlecht sein wird, wie der erste Film. Es wird nur dem Jungregisseur in Hollywood vielleicht zum Sprung verhelfen, aber den Rsb´s nicht.
Ich frage mich, wenn man schon beim 1 Film den Fehler eingestanden hat, wiesdo wird der gleiche Fehler wieder begangen??? Ich bin mir sicher, nach dieser Welle mit TOC wird uns der fertige Film, der schon abgedreht worden ist, nächste Woche präsentiert, somit hat die IGR wieder mal ihr Ziel erreicht. Viel Lärm um nix....und man hofft dadurch, daß TOC in Vergessenheit gerät....
nicht für einen Kunden!
(wieder mal die klassische RB-Brille auf, wen interessiert schon der Endkunde... leider viel zu oft hier - kein Wunder, dass eCommerce wächst und wächst...)
Webseite, Film, Tassen = alles stümperhaft, ohne Sinn und Verstand und total ziellos produziert. Gegen was/wen ich mich psotioniere, Stärken der RB's etc. - totale Fehlanzeige. Webseite sieht aus wie aus den 90zigern - aber eCommerce möchte der Verband ja sicher nicht machen... ;-)
die beiden Spots "Ja, ich buche im Reisebüro" wurden professionell erstellt und ja es wurden viele Reisebüros dazu befragt und emsig nach Sponsoren gesucht und es wurden sehr viele gefunden auch für den 2. Imagefilm für UNS Reisebüros siehe http://cms.ig-reisebuero.de/uber-uns/sponsoring/sp... Es war das erste mal das wir Reisebüros (außer Ihnen natürlich) sich dafür begeistern konnten. Diese Imagefilme liefen im Dresden-Fernsehen und sogar bundesweit Dank der RTK. Wenn Sie jetzt UNSER Projekt für das ich in der IG Reisebüro Mitverantwortung habe, schlecht reden wollen dann haben Suie sich aber gewaltig geirrt! Sie sollten sich positiv einbringen und nicht immer nur was zu meckern und schlecht zu machen haben - konstruktiv sollen Sie sein! Der 2. Film wird demnächst vorgestellt und Sie können sich darauf verlassen - der wird noch besser als der erste erfolgreiche Film von UNS REISEBÜROS. An dieser Stelle nochmals allen Sponsoren ein großes Dankeschön!
Bernd Hoffmann Reisebüro Hoffmann Dresden
Ich möchte hier mal aufräumen mit dem falschen Gedankengut das Du bezgl. des Filmes hier dauernd verbreitest!
1. Der Film war NICHT vorfinanziert, die Sponsorengelder des ersten Filmes waren dringend notwendig und haben am Ende gerade so gereicht.
2. Wir haben in diversen Foren Ideen gesucht und interessierte Kolleginnen und Kollegen die sich einbringe und eine Treffen in Frankfurt angeregt, zu dem ganze 7 Leute gekommen sind.
3. nachdem wir uns für eine Story entschieden haben die, wie wir meinen für das Junge Publikum interessant war und am Enden den Bogen zum Reisebüro schließ, haben wir das propagiert um weitere Interessenten und Mitstreiter sowie Sponsoren zu finden.
4. Der Film wurde wegen der Story in vielen Foren vorab von den - nicht engagierten - Kollegen zerrissen. Aber man kann eben nicht ewig auf Mitmacher warten.
5. Der Film konnte aufgrund des Engagements der Leute die daran mitgewirkt haben sehr kosten günstige für knapp 6.000€ produziert werden. ein Film dieser Qualität kostet sonst das mehrfache davon.
Des weiteren steht es jedem Frei einen schönere, besseren und aussagerkräftigeren Film zu machen!
Wenn man konstruktiv sein wollte, dann wurde man leider ausgebremst ;O) Wie dem auch sei, ich weiss ja, das es in Dresden ´erfolgreicher´ war/ist als hier bei uns, jedenfalls konnte die Vizepräsidentin davon träumen. Wie dem auch sei, Fakt ist, es wurden beim 1. Film keine Ideen gesammelt. Es wurden nur nach Spenden gefragt, während dieser Fragestellung wurde das Skript vorgesetzt und damals gab es massive Bedenken, was die Story an ging. Leider war ich etwas zu übereifrig und wollte der Sache eine Chance geben und habe trotzaller Widersprüche gespendet. Mein Bauchgefühl hat sich leider bewahrheitet, aber ich habe aus den Fehler gelernt ;O)))
Kann ich verstehen, aber im Endeffekt geht es nicht nur um den oder die Filme Timo! Es geht darum, wie alles aufgezogen worden ist.
Wenn ich rückblickend zurückschaue, dann sehe ich nur. 1 Film fast im Kasten, Ankündigung eines Reisebürotag in CGN, Absage, weil der DRV nicht mitspielt. Gleich danach wird der Film präsentiert.
Jetzt TOC Sache, 2. Film im Kasten, nächste Wo wird der uns präsentiert...
Das fällt auf...
Ich weiß nicht was Dir da genau auffällt, aber Du schmeißt Dinge zusammen und durcheinander, die nix miteinander zu tun haben.
16.05.2011 Erstellung FB Präsenz Ja, ich buche im Reisebüro!
21.05.2011 Treffen in Willich
17.07.2011 JibiR Treffen Frankfurt
29.08.2011 Absage Reisebürotag
11.09.2011 (geplanter Reisebürotag)
06.10.2011 TA Globus Award JibiR Film Premiere
10.12.2011 Deutscher Reisebürotag in Duisburg (mit ASR & DRV)
Nur mal grob da sind zum Teil ganze Monate zwischen! Es mag sein, das dem einzelnen im Rückblick vielleicht die Zeiträume etwas zusammenfallen!
diese grundsatzdiskussion halte ich für überflüssig, gehört hier nicht hin und sollte intern geklärt werden.
thema war:
problematik: höhe der insolvenzversicherungen bei allen reiseveranstaltern und airlines und das verhalten/aktion der IGR in dieser angelegenheit.
wenn keiner das thema mehr interessant findet, dann lasst diesen thread sterben, alles andere ist unfug!
Es dürfte jedoch jeden erklärten Gegner des klassischen Reisevertriebes eine höllische Freude bereiten diesen Blog zu beobachten. Wieviel Energie hier aufgebracht wird um sich gegenseitige Vorwürfe und Vorhaltungen an den Kopf zu werfen ist erstaunlich. Schade, dass diese Energie bei anderen gemeinsamen Aktionen des Vertriebs gehlt.
Leider sind da viel Polemik und persönliche Animositäten bei den Kommentaren dabei. Gut fand ich dagegen die (sachliche) Kommentierung, dass auch die FVW als "Marktführer" eine Verantwortung hat. Ja, ich erwarte von der FVW, dass sie auch mal aneckt, finde sie auch manchmal "zu brav".
Und ich fand und finde die Kommentare zur fehlenden (!) Kundengeldabsicherung ausgesprochen kritisch, da sollte die FVW sehr wohl nochmals nachhaken. Aber auch Reisebüroverbände (und in Gottes Namen, ggf. auch -IGs) sollten sich hier gemeinsam darum kümmern, dass hier 100% der Kundengelder abzusichern sind. Punkt. Ende.
Wenn dies nicht der Fall wäre, also nur kleine VAs ihre Kundengelder zu 100% absichern müssen, die großen "durch's Raster rutschen", wäre das meiner Meinung nach schon fast ein Skandal! Bitte FVW: Dranbleiben!
Was hat die Linnhoff denn jetzt schon wieder angestellt ?!
http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/tui-...
Das ist nicht witzig! Außerdem, wenn es keinen VA mehr gibt, dann gibts auch keine Rsb´s mehr, also was soll dieser zynische Beitrag?
P.S. Interessant vielleicht für die Leser, die Interesse an der IGR bekundet haben, wenn man ehrlich seine Meinung kundtut, dann bekommt man entweder ne Kündigung, oder man wird aus der IGR Gruppe einfach so entfernt. Klasse, so stelle ich mir ein souveränes Miteinander vor....zyniker-modus-aus
http://kursdaten.teleboerse.de/teleboerse/aktien_a...
Es ist also wie das berühmte Orakel von Delfi.
genau das ist der springende Punkt, dass es keine Gemeinsamkeit gibt. Und es ist absolut kontraproduktiv, eine Gemeinsamkeit untereinander von Thomas Cook affinen RBs und TUI affinen Büros (nur die TUI als Beispiel, weil es sich hier von den teilnehmern her abzeichnet) zu erzeugen, wenn in puncto Reisepreisabsicherung lediglich TOC in die Verantwortung genommen wird. Alle VA sind chronisch unterversichert. Wenn der Gesetzgeber eine Minimalanordnung erlässt, dann wäre doch jeder mit dem Klammerbeutel gepudert, mehr abzuschließen, mehr Prämien zu bezahlen.
Lasst uns doch wenigstens in dieser Hinsicht das Versagen an die richtige Adresse lancieren. Es ist der Gesetzgeber, der versagt hat, der die Verbraucher in trügerischer Sicherheit wiegt.
Und zum Thema "Pleite von Thomas Cook", da bin ich immer noch nicht weiter gekommen. Niemand kann mir definitiv sagen, dass man bedenkenlos weiterhin TOC und deren Derivate anbieten kann. Selbstverständlich hat der Artikel in den Publikumszeitschriften eine Langzeitwirkung. Und selbstverständlich richten die Aussagen der Publikumsmedien Schaden an. Allerdings ist es nicht so, dass innerhalb von 4 Tagen Kunden in die Büros strömen und Ausdrucke auf den Tisch knallen.
Und wenn es nicht so ist, dann haben wir alle Glück gehabt, dann sind aber auch die Statements der IGR so überflüssig, wie ein Pickel am Hintern. Dann gibt es für mich auch keinerlei Grund, mich für den angeblichen Nutzen dieses Verbands zu interessieren. Ich warte tatsächlich darauf, dass die IGR das tut, was A.L.L.E. Reisebüros gemeinhin von einem Verband erwarten, der vorgibt, ihre Interessen zu vertreten.
Ja, das ist richtig!
Ich erwarte erst einmal ein ordentliches Begrüßungslied wenn man auf die Seite geht.
Vielleicht ein Viedeo dazu das relativ wenig aussagt.
Damit wären in der nächsten Zeit keine größeren Querschläge von der IG zu erwarten und die Reisebüros können ohne Zwischenaufreger ihrer Arbeit nachgehen, was im Sinne aller Reisebüros wäre.
Danke ür den Hinweis, Herr Hoffmann
Aber vielleicht sollte man das mit den unsinnigen Vorschlägen doch schon denen überlassen, die sie dann auch tatsächlich verwirklichen. Wie man sieht, reicht ein Einziger davon ja schon aus, die touristische Landschaft in helle Aufregung zu versetzen.
@Wolfgang es ist schön mit anzusehen bzw. zu lesen wie Du die Fahne der Journalisten hochhältst. Es wäre nur auch schon wenn Du Dich zu Deinem 2. Beruf als Touristiker outen würdest und konstruktiv mitarbeitest. Im Moment könnte man den Blog hier in die Hoffmann&Kuru Schow umbenennen.
Sehr schade das der eigentliche Autor dieses Machwerk sich so bedekt hält.
Deswegen möchte ich darauf hinweisen, dass eigentlich niemand Schaden anrichten kann, den man nicht für ernst nimmt. Man kann sich über Dummheit anderer Ärgern oder amüsieren. Jeder wie er es mag.
In diesem Sinne noch einen buchungsstarken Nachmittag.
Nein, wenn man seine Meinung kundtut, dann bekommt man bei der IG KEINE Kündigung und man wird NICHT aus der IGR Gruppe einfach so entfernt.
Aber mit Deinen branchen- und geschäftsschädlichen Ergüssen hättest Du längst schon von jedem Leistungsträger die Rote Karte gezeigt bekommen.
Schon mal überlegt, dass Du mit Deinen ständigen Querschüssen den anderen 14.499 Reisebüros einen "Bärendienst" erweist?
"Berufsdemonstranten" nannte man solche Leute früher, die damals von einem Projekt zum anderen gezogen sind und grundsätzlich gegen alles waren, ohne selbst nachzudenken, ohne selbst Lösungen parat zu haben.
Ich hatte Dich ja vor Monaten schon einmal aus der Gruppe entfernt. Auf guten Zuspruch von Marija Linnhoff und Timo Iserlohe hat man Dich wieder zurück gelassen. Das war ein Fehler, der jetzt von einem Administrator korrigiert worden ist.
Bereits letzte Woche hatte ich Dich gebeten, die Gruppe freiwillig und selbst zu verlassen, wenn Du noch ein wenig Selbstachtung hast. Ich habe Dir geschrieben, Du hättest dadurch mehr Freizeit, weil Du nicht mehr so viel schreiben musst. Und auch schont es langfristig Deine Gesundheit. Das meisten Mitglieder der Facebook-Gruppe nervten Deine Statements, nicht nur mich.
Manchmal kommt es mir so vor, als ob Dir jemand Geld dafür gibt, dass Du grundsätzlich gegen jegliches Engagennt irgendwelcher Reisebüros bist.
Was regst Du Dich überhaupt über den Film auf? Hunderte Reisebüros fanden ihn gut, Du eben nicht. Was solls?
Du musst da nicht jeden Deine Meinung aufzwängen! Solche permanenten Fehden schaden allen, da gibt es keine Gewinner!
Mir gefällt auch nicht jeder Film, der im Fernsehen läuft.
Produziere Deinen eigenen Film.
Die Türen stehen Dir offen.
Du kannst ja mit Wolfgang Hoffmann für den Anfang erst mal einen Arbeitskreis gründen und alles pro und contra ausdiskutieren.
Jedenfalls ist Deine Art und Weise, alles schlecht zu reden, schädlich für ALLE Reisebüros - weil es so aussieht als ob es keinen Zusammenhalt geben würde!
Was aber nicht stimmt.
Es sind nur fünf oder sechs Hansel, die ständig quer schießen.
Andere bringen kostruktive Kritik!
das meine ich damit.
Geben Sie es zu, es ist doch irgendwie schon wie Satiere, Kommödie.
Nennen Sie es wie Sie wollen, in jedem Fall ist es äußerst unterhaltsam.
Und Frau Filiz, es werden nur Lobeshymen erwartet...Kritiker sind fehl am Platze und werden aussortiert.
Mich wundert es außerdem, dass ausschließlich persönliche Angriffe seitens der Teilnehmer stattfinden, die für die IGR verantwortlich zeichnen und dort, wie immer auch geartete, Funktionen ausüben.
Was mir auch auffällt in diesen 140 Diskussionsbeiträgen, dass es denen, die persönlich angegriffen, diffamiert und beleidigt werden in jedem ihrer Beiträge stets bemüht waren, die Abläufe darzustellen, die nicht zielführend gewesen sind, Gemeinsamkeiten zu erzeugen und die konstruktive Verbesserungsvorschläge hier veröffentlicht haben, weil ihnen auf anderem Wege konsequent verwehrt wird, sich einzubringen.
Somit dürfte sich jeglicher Gedanke und jegliches Bemühen um eine ordentliche Vertretung von uns Reisebüros erübrigt haben.
Danke auch für den Hinweis, dass sich die IGR ausschließlich um ihre belange kümmert und überhaupt nicht um die belange der anderen Reisebüros. Das musste ja schließlich in dieser Deutlichkeit auch mal gesagt werden.
ich wünsche der Elite von ca. 80 Touristikern alles Gute für die Zukunft.
da wird es einem als Touristiker-Rentner ja ganz mulmig. Da sondert irgendwo in NRW ...
Anmerkung der Redaktion: Dieser Kommentar wird wegen Verstoß gegen die Kommentarrichtlinien nur verkürzt dargestellt.
Ich habe das nicht gesehen, daß Du mich aufgefordert hättest, die Gruppe zu verlassen. Das Problem ist und wird immer bei Euch sein, daß Ihr keine Kritik vertragen könnt. Sorry, die Art von Kommunikation ist sektengleich und das lass ich mir nicht bieten. Anscheinend habe ich wegen der Erwähnung des Film etc hier im BLOG, den ja jeder lesen kann einen empfindsamen Nerv getroffen. Ihr disqualifiziert Euch mit Euren Kommentaren selber, da ihr auch noch Kraftausdrücke verwendet, die zeigen, daß ihr gar nicht mehr argumentieren könnt. Von Euch ordentlichen Mitgliedern hätte man wenigstens ein Statement, direkt im Anschluss des Artikels erwarten können, oder nicht? Und was den Punkt Fairness betrifft, Ihr seid wirklich sehr weit davon entfernt! Außerdem, unter Fairness verstehe ich auch, daß ein Verein sich nicht nur seinen Mitgliedern verantworten sollte, sondern allen Rsb´s wenn man so ein Statemnent in der Öffentlichkeit abgibt.
Ich musste mir nun seit einigen Tagen den Mund fusselich reden, daß die Kunden doch TOC buchen können, es gibt nämlich immer noch Kunden, die das Handelsblatt lesen. Wie wäre es gewesen, wenn ich den Kunden gesagt hätte, Frau Linnhoff hat ne Allergie gegen TOC, deshalb hat sie solchen Quark verbreitet??? Wäre das denn fair gewesen??????
@Sylvia Ja, was anderes habe ich auch nicht erwartet...
1. Ist es richtig, dass eine Änderung der kostenlosen Zahlungsart eine faktische Verschlechterung der Sicherheit der Zahlung aus Sicht des Kunden mit sich bringt?
2. Meines Erachtens gibt es für alle Kundengeldabsicherungen einen Deckel bei ...Mio. EUR pro Jahr inclusive aller Schadensfälle. Ist es richtig, dass dieser Deckel bei einer Großinsolvenz erreicht werden kann?
3. Gab es nicht ein aktuelles Gerichtsurteil, dass RSB verpflichtet sind, gemeint waren wackelige Fluggesellschaften, den Kunden auf das Risiko einer Insolvenz des Leistungsträgers hinzuweisen?
Ich habe z.B. jetzt erst aus berufener Schrift erfahren, dass diese IGR keinesfalls die Interessen der Reisebüros ansich vertritt, sondern ausschließlich die der "Mitglieder" der IGR.
Somit sollte man tatsächlich mal versuchen, nachzuvollziehen, welchem VA sich diese begrenzte Anzahl der Mitglieder verpflichtet fühlt. Mir scheint, da werden noch ganz andere Süppchen gekocht, als die, die vordergründig dargestellt werden.
Das würde sich ja auch widersrechen mit den hier wiederholten Post`s, wonach eine Reaktion auf diese Berichterstattung erst verspätet eintritt...Ihr müsst Euch jetzt bitte mal entscheiden
@wolfgang hoffmann
in den kommentarrichtlinien zu diesem block steht:
zitat: Beleidigungen und Entwürdigungen in jeglicher Form sind untersagt.
@fvw
ich finde es ist an der zeit gekommen diverse unqualifizierte kommentare wegen verstoss gegen die kommentarrichtlinien zu löschen oder den blog für weitere einträge zu sperren, damit die üblichen verdächtigen nicht weiterhin ihr spiel, auf kosten anderer, in dieser art und weise treiben können.
danke liebe grüsse ak
Macht es eigentlich viel Mühe, die gesamte Touristik zu verbieten?
wir von der fvw bedanken uns herzlich für die kritische Diskussion, in die wir bislang bewusst nicht eingegriffen haben. Nun ist es aber in der Tat Zeit, an unsere Kommentarrichtlinien zu erinnern. In Kurzform heißt das u. a.: keine Beleidigungen und Entwürdigungen, übrigens auch keine Beiträge, die vom Thema abweichen. Kurz nachzulesen auch hier: http://blog.fvw.de/page.cfm/kommentarrichtlinien
Ich möchte Sie bitten, sich daran zu halten. Zugleich bitte ich um Nachsicht, dass einige wenige Beiträge aus o. g. Gründen nunmehr gekürzt dargestellt werden. Zuletzt bitte ich um Entschuldigung bei allen, die hier persönlich angegriffen worden sind. Das mag bis zu einem gewissen Grad Teil der Diskussionskultur sein. Aber nun sollten wir Nachsicht walten lassen. Ich danke für Ihr aller Verständnis.
Sie lästern über alles - es gibt halt Menschen die nie was positiv sehen - Sie gehören wohl dazu. Ich habe keine Kunden, die mich nach TOC und deren angebl. Krise fragen. Ich freue mich, dass Sie so viele Kunden haben, frage mich aber, weshalb Sie bei der vielen Arbeit noch die Zeit haben überall Haare in der Suppe zu finden und stundenlang im Web schreiben/schimpfen, alles und jeden in Frage zu stellen.
Zu Ihrem Beitrag Bucher Aktion: Woher haben Sie die Info, dass diese 10% Aktion schon länger geplant sei? Welches geheimnisvolles Insiderwissen haben Sie?
Filiz Kuru war bisher nie Mitglied der IG Reisebüro e.V. und konnte somit auch nicht "ausscheiden", konnte niemals eine Kündigung bekommen.
Filiz Kuru war lediglich Mitglied unserer offenen, kostenlosen Facebook-Gruppe.
Die Facebook-Gruppe versteht sich als als Diskussionsgruppe für an der IG Reisebüro e.V. interessierte Inhaber/Geschäftsführer und Büroleiter von Reisebüros.
2. Solche unqualifizierten Spekulationen in der Öffentlichkeit, also Kunden gegenüber verstoßen mit Sicherheit gegen die Pflichten des Handelsvertreters.
3. Ich glaube nicht, dass ein Aussenstehender zu den Finanzierungsvorgängen bei TOC qualifiziert Stellung nehmen kann.
4. Allerdings frage ich mich, ob TOC in der jetzigen Lage gut beraten war, eine Änderung des im Tourismus besonders sensiblen Zahlungsweges vorzunehmen und ob da nicht im Kommunikationsmanagement etwas schief gelaufen ist.
Ich schliesse mich der Meinung von Herrn Hoffmann an, dass wir als RB Kaufleute keine qualifizierte Beurteilung der Bilanzen und Finanzierungen von VA abgeben können; (viele Analysten anscheinend auch nicht- siehe weiter oben zum Sturz der TUI Aktie.:-))
Es kann nicht sein, dass ein Reiseverkehrskaufmann bei einer Reiseberatung eine Bewertung von Finanzierungen, Aktienkursen oder Strategien der Handelsherrn mit einfliessen lässt. Dafür sind wir nicht ausgebildet. Und der Kunde erwartet das auch nicht. Umfassend über RUZ , Vers.und Zahlungen,
Unterlagen und Reiseinhalt zu beraten ist unsere Arbeit. Und natürlich auch buchen- das sichert unser aller Auskommen.
Und somit sorge ich mich um das Image meiner Handelsherrn; sofern es mutwillig und ohne konkrete Gründe, nur auf Spekulationen basierend, geschädigt wird.
Es hat sehr wohl Auswirkungen auf die gesamte Geschäftsentwicklung-
nicht nur auf die Zahlen von TOC. Alles andere ist schönreden und Deckel
drauf tun.
@Rainer
danke für den freundlichen Hinweis auf FB; mich stört einiges an dem Konstrukt,
daher halte ich mich dort fern. Ich bin im RL sehr gut vernetzt, und habe
Kontakte bundesweit. Das "direkt" habe ich geschrieben, da einige Beiträge
vermuten lassen, dass die Schreiber branchenfremd sind. Und über Dinge
schreiben, von denen sie nur oberflächliche Kenntnisse haben.
Seit langer Zeit bin ich stiller Beobachter in der offenen Gruppe der IGR und stellte immer wieder fest, daß schon allein der Ton unter den Mitgliedern nicht vertrauenswürdig ist. Was ich mich die ganze Zeit frage ist, wieso erwähnt keiner, daß eine VICEPRÄSIDENTIN erst doch kürzlich einen Anruf erhielt, ob sie nicht die Sektkorken knallen lässt? Die VICEPRÄSIDENTIN sollte sich doch freuen, daß TOC pleite ist! KNapp 12 Tage später kam die Meldung beim Handelsblatt. Ich sehe die Zusammenhänge mittlerweile und nach langer Beobachtung ziemlich objektiv und bin zu dem Schluss gekommen, hier innerhalb der IGR, es gibt ja für ordentliche Mitglieder, wo man einen Beitrag zahlen muss, daß die IGR mit Schaumschlägerei nur so glänzt! Ich schäme mich, solche KollegINNEN unter uns zu wissen, die innerhalb kürzester Zeit, seit Bestehen dieser Gruppierung, nur Bockmist veranstaltet haben. Das eine Frau Kuru hier diese Gruppierung so aufregen kann, weil sie sich sehr kritisch dazu äußert und der Cyrus sie aufforderte, diese offenen Gruppe zu verlassen, weil sie sich anmaßte, einen Link kommentarlos da reinzusetzen. Da kann sich jeder, seinen eigenen Teil denken.
Man sollte sich gut überlegen, ob man wirklich seine Zeit und sein Geld in einen Verein steckt, der unglaubwürdig, maßlos, unkollegial und nur um sich schlägt, wenn man die Wahrheit ins Gesicht geschleudert bekommt! Diese Aktion, auch nach dem unglücklichen Rückzieher, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht!
die Reisebüroszene hinterlässt mehr und mehr einen bedauerlichen Eindruck.
Alle Expedias etc. dieser Welt freuen sich gerade ein Loch in den Bauch.
Und wenn manche Portale noch transparenter arbeiten würden, stünde der nächsten großen Verschiebung -stationär +online nichts im Wege. So gibt es noch ein wenig Galgenfrist...
Zum Thema:
Eine Marktbereinigung ist m. E. nicht verkehrt, zu viele VA's mit immer wieder den gleichen Produkten, künstlich (und am Verbraucher vorbei) konzipierte Differenzierungsmerkmale und eine ungenügende Marktbearbeitung (Produkte, Service, Pricing, Provisionen, Reputationsmanagement) sind für den Verbraucher nicht mehr von Nutzen.
bin ich bei Ihnen... aus PR-Sicht ist das alles ein no go!
Allerdings von allen Beteiligten. TC hat sich m. E. durch miserables Reputationsmanagement erst angreifbar gemacht, das war schon schlecht.
In diese offene Flanke wurde dann ebenso unsauber reingegrätscht.
Nun aber ganz objektiv:
Auf einschlägigen news-Aggregatoren wie z. Bsp. finanznachrichten.de einfach mal Thomas Cook eingeben und alle news etc. lesen. Um einen schlechten/unsicheren Eindruck von TC zu erhalten bedarf es für den Endverbraucher keine Aussage des IGR.
Von dort wurde es "nur" in publikumsbreitere Medien gestreut.
Und würde es bei einem Wegfall von TC in der Veranstalterlandschaft wirklich zu Umsatzeinbußen kommen? Der Kunde ist doch eher selten so veranstaltertreu, dass er nur mit einem Anbieter oder gar nicht reist. Andere würden profitieren, den Platz einnehmen, die Kapazitäten übernehmen, die Provisionen an die RBs bezahlen und und und... Das business ist doch bereits jetzt komplett austauschbar geworden, VAs spielen als Produzent zwar eine Rolle, als Marke aber zunehmend weniger...
Es werden TOC im Zusammenhang mit dem Blogthema Vorwürfe gemacht, die alle VAs gleichermaßen betreffen. Die Kundengeldabsicherung sollten wir generell auf den Prüfstand gestellt wissen. Das betrifft TUI, Rewe, TOC, ALL.... egal wen.
Dass Produktionsmittel verkauft und geleased werden, das ist gängige Praxis bei allen Unternehmen.
Dass Unternehmen in den Massenmedien den Blauen brief verpasst bekommen, weil sie angeblich in finanzielle Schieflage geraten, Partitionen veräußern, um Liquidität zu bunkern, das lesen wir jeden Tag, das habe ich von TUI in Erinnerung, das war bei der Rewe so, die ihre Anteile an LTU veräußert hat... usw. Ich selbst kenne diese Praxis vom Monopoly, wo ich alle anderen Straßen und Bahnhöfe beleihe, um auf der Parkstr. und Schlossalllee Häuser zu bauen.
Wir können doch nicht zulassen, dass aus unseren Reihen und angeblich in unser aller Name jemand hingeht und die Suche der untereinander konkurrierenden Publikumszeitschriften nach Sensationen dadurch befördert, dass derartige Statements einfließen. Das geht nun mal nicht. Für das absolut unkundige Publikum, für Otto-Normal ist TOC nach derartigen Meldungen gefühlt pleite!
Im Umfeld von Schlecker, Opel, weiß der henker noch alles, bleibt dem Verbraucher nichts anderes übrig, als so zu reagieren.
Und im Namen der Reisebüros, die ihr gesamtes Existieren auf den Leitveranstalter TOC mit seinen VAs NEC und neuerdings Öger aufgebaut haben und die bis mind. Ende des Geschäftsjahrs mit denen planen, geht das überhaupt nicht.
Denke nicht dass maßgeblich bestimmt werden kann, wer bei einer Marktbereinigung den Kürzeren zieht.
Wie geschrieben, dass machen die Unternehmen unter sich aus.
Wenn ich meine Zukunft in die Vermittlung von TOC inkl. VAs lege, wäre ich extrem sauer, wenn dieser Leitveranstalter derart unbedarft mit Änderungen im Zahlungsverkehr umgeht, Aufklärung und Transparenz vermissen lässt und es überhaupt zulässt, dass ich und Kunden derart verunsichert werde.
Und für das kundige Publikum? Ist TC pleite?
Oder knapp davor? Muss ich auf ein anderes Pferd satteln?
Das sind doch die zentralen Fragen, nicht, ob sich eine IGR nun für alle oder einige RBs ausgesprochen hat (und ggfs damit persönliche Feindschaften öffentlich ausgetragen werden).
Du fragst mit Recht, ob die IGR "soviel Macht" hat. Vor wenigen Tagen hätte ich noch geantwortet "leider nicht". Heute würde ich sagen "hoffentlich nicht".
Es sind feine Unterschiede, die dann Großes ausmachen. Es kann auch Kleines passieren, unbedacht irgendwer was äußert. Ein Antrag von mir für den beitritt in eine Facebookgruppe wurde abgelehnt, weil hier in der Diskussion jemand geschrieben hat, ich hätte mit der "Touristik nichts zu tun"... Hallo?! Erst habe ich gelacht. Jetzt habe ich die Konsequenzen. Was tun? Soll ich ein Foto veröffentlichen, wo ich in dem Reisebüro Krefelder Reisen GmbH gerade am Schreibtisch sitze? Schiet drup! ich muss nicht in solche Facebook Gruppen!
Aber es gibt immer Reaktionen auf Aktionen. Und da spielt es dann im Speziellen eine Rolle, dass ein Eindruck erweckt wird, wenn das Handelsblatt die Bedeutung des "Reisebüroverbands aus Koblenz" völlig falsch einschätzt.
Allerdings ist es Aufgabe der IGR, sich richtig in der Öffentlichkeit darzustellen, wenn es denn sein muss, sich an die Publikums-Öffentlichkeit zu wenden.
Ich wette meinen Ar***, dass ich morgen eine Schlagzeile irgendwo provozieren kann, wenn ich ein heißes Thema aufgreife, ein Potemkinsches Dorf im virtuellen Raum um mich errichte und mich mit der Beförderung eines Gerüchts mit sensationellen Neuigkieten an die Medien wende.
Das geht. Ehrlich! ;-) Aber ich wäre ja bekloppt, wenn ich sowas tun würde. ;-)
Wenn Du noch mehr Fehler findest, ich schenk sie Dir. Sie gehören Dir!
völlig KORREKT von Kollege Hoffmann
Wir sollten uns doch nicht mit solchen Kleinigkeiten aufhalten!
Meine Versuche, den Diskussionsschwerpunkt weg von IGR hin zu TC zu verlagern und den dort tatsächlichen Problemen mehr Transparenz zu verschaffen, scheitern regelmäßig - es wird und will sich nur über einen Punkt aufgeregt werden: "IGR hat was gesagt was die nicht hätten tun dürfen..."
Hier haben es doch schon andere geschrieben: SEPA/iban ist als Argumentation dafür totaler Quatsch (noch nicht relevant, Kunde sieht und merkt nix), TC hat gehörige Schulden und das Geschäft brummt aktuell ja nicht gerade.
Ein Geschäftspartner, bei dem bei einigen eine echte Äbhängigkeit anscheinend vorliegt, wird aber nicht zur Rede gestellt und nachgefragt. Ist die Angst so groß?
Die Reisebüros verstecken sich hinter dieser einen kleinen Äußerung, anstatt von einem Geschäftspartner Klarheit zu verlangen.
Ich verstehe es nicht...
Du musst Dich leider weiterquälen ;-)
"Seit über 130 Jahren war bzw ist TOC in Indien vertreten. Dann in 2005 Verkauf TOC India „Der Verkauf ist Teil unserer Strategie der Konzentration auf das Kerngeschäft in Europa“, sagte Cook-Finanzvorstand Ludger Heuberg.
Verkaufspreis 70 Mio
2008 Kauf TOC India "Die Übernahme entspreche "unserer Strategie, in die rasch wachsenden Schwellenmärkte vorzustossen und unser Finanzdienstleistungsgeschäft auszubauen" sagte Thomas-Cook-Chef Manny Fontenla-Novoa.
Kaufpreis 300 Mio
2012 Verkauf TOC India Verkaufspreis 117 Mio
Von einer Strategie ist nicht mehr die Rede.
Vielleicht sollte man jetzt TOC Indien Aktien kaufen und darauf warten, dass TOC plc den Laden in 3-4 Jahren für 500 Mio zurückkauft ;-)"
Zitat Ende.
Die Zahlen von Thomas Cook sind das eine, aber hier läuft offensichtlich eine kleine Privatfehde. Denn Thomas Cook resp. KarstadtNeckermann etc waren in den letzten Jahren noch selten wirtschaftlich wirklich so erfolgreich. Die Übersiedlung nach England und die Fusion stelle ich auch mal in Frage...
Servus,
Götz
Ich hätte mich sehr gerne über eine Stellungnahme seitens TOC gefreut. Im Nachhinein, wenn ich mich damit näher befasse, könnte man zu dem Schluss kommen, daß sich TOC sicherlich nicht zu der VICEPRÄSIDENTIN äußern wird, da sie schon in der Vergangenheit eine Fehde gegen TOC ausübte. Internas werden sicherlich auch bei uns nicht ankommen, auch wenn die VICEPRÄSIDENTIN immer wieder gern öffentlich dagegen wettert. Ich vermute auch, dieser öffentliche Schlagabtausch sollte auch ein Schlag gegen den DRV sein, die IGR wollte zeigen, wir können es besser als ihr. Die VICEPRÄSIDENTIN sollte jetzt wirklich beginnen zu beten, so, wie sie das schon mehrfach öffentlich geschrieben hat.
https://www.facebook.com/IGFR.DE
Dennoch passt er ja zur Thematik.
https://www.facebook.com/IGFR.DE
gelöscht oder geschlossen.
Hier in deren eigenem Forum ist die Seite ja noch richtig verlinkt:
http://www.igfr.de/viewtopic.php?t=524
aber seit wenigen Minuten nicht mehr vorhanden. So kann man sich selbst zensieren. Sorry, aber dafür kann ich nix, das ist lächerlich...
Kann ich nur zustimmen, jetzt merken wohl auch die letzten Anhänger der IGR oder IGFR, daß es doch nicht mit rechten Dingen dort zugeht. Ein Schelm, der Böses dabei denkt...
im Gegensatz zu diesem Forum hier, war mein Beitrag nicht für die Öffentlichkeit gedacht.
Ich sehe auch nicht, wie Sie daraus auf eine "Privatfehde" schliessen!
Aber wenn Sie der Meinung sind, dass diese Zahlen dem Ansehen von TOC schaden, dann verstehe ich nicht, warum Sie auch noch für deren Verbreitung sorgen.
Verfasst am: 03.08.2009, 11:17 Titel: IGFR bei Twitter und Facebook
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Liebe Kollegen,
IGFR ist jetzt auch bei Facebook und Twitter zu finden:
http://www.facebook.com/IGFR.DE
http://twitter.com/IGFR
Was hat denn das jetzt bitte mit dem Ursprungsthema und mit sonstigen Aussagen zum Thema TC-India zu tun ? Kann es sein, dass da von GAP Seite etwas inszeniert werden sollte ?
Der gute Mann lenkt da die Aufmerksamkeit auf meine "alte" IGFR Seite, unterstellt etwas und versucht Zusammenhänge herzustellen, die es nicht gibt.
Und da die IGFR Geschichte nicht "uptodate" ist, habe ich die Inhalte jetzt offline gestellt.
Nicht erst seit "Nieten in Nadelstreifen" kann man über solche Entscheidungen, wie Sie an den Spitzen der grossen börsennotierten Unternehmen getroffen werden, doch nur herzhaft schmunzeln.
So hatte ich die TOC India Zahlen auch eher zum "Schmunzeln" für Insider gedacht und in keinem Zusammenhang, mit dem hier behandelten Thema gestellt . . . wobei ich mir schon gar nicht mehr sicher bin, um was es hier eigentlich geht: Frau Linnhoff, TOC, die Höhe der Kundengeldabsicherung, die IG Reisebüro - ganz zu schweigen davon, welche Ziele hier mache Protagonisten wohl verfolgen.
Aber eins ist sicher: Man scheint grosse Freude daran zu haben, sich in der Öffentlichkeit gegenseitig zu diffamieren.
Dieser ganze Blog ist ein Armutszeugnis für die Branche, umso schlimmer das die Inhalte von jedermann aufgerufen werden können, sei es als Google-Ergebnis oder über Links, wie ich z.B. einen in einem "Börsen-Forum" fand.
Alle zusammen werden wir es schon schaffen dem Image der Branche zu schaden!
Ironie Modus an - Einigkeit macht halt stark - Ironie Modus aus.
Es gibt Gemeinsamkeiten im Vertrieb. Das ist dann höchstens abgestuft zwischen Onkine, und Homies, und konzerneigen, und Filialbüros, und inhabergeführte...
...aber diese Gemeinsamkeit die kommt einem Verband nicht so einfach zugeflogen, weder der IGR, noch dem DRV... da muss man nach buddeln, bohren, wie nach Erdgas!
Wenn diejenigen, die sich ständig gegenseitig ihre Unverbrüchlichkeit beteuern und nach Außen einen festen Block demonstrieren endlich mal einen Schritt auf diejeneigen zumachen würden, denen sie ständig attestieren, sie seien konspirativ und nicht aus der Touristik und hätten ja eh immer nur was zu meckern, dann wäre der Anfang gemacht.
Bisher hatte ich gedacht, dass TC durch schlechte Konjunktur, schlechte Teilmärkte oder den Arabischen Frühling in die Miesen gerutscht sei. Offensichtlich ist alles noch viel schlimmer, da die TC-Chefs ohne jede Kontrolle allein mit dem Indien-Geschäft "mal eben" 230 Mio. Euro vernichten können.
Da fragt man sich doch, in welchen Bereichen sonst noch Viertel-Milliarden-Pakete versenkt wurden.
Anmerkung der fvw-Redaktion: Dieser Kommentar wurde wegen teilweisem Verstoß gegen die Kommentarrichtlinien gekürzt.
Vermisst: Thementreue
Gefunden: perpetuum mobile
Fazit: Abo für den blog beendet.
ich habe mich zuletzt hier zurückgehalten, weil der Ton in einigen Kommentaren (z.B. "Martina" am 6.6. gegenüber Ralf-Gunnar Ludwig) und auch mir bzw. der fvw gegenüber teilweise schon grenzwertig ist. Und ich bin schon erstaunt, wie aktuelle und frühere Mitglieder der IGR sich befehden. Ich möchte deshalb wie Michaela Jaster an die Fairness im Umgang und an die Thementreue erinnern.
Von den fördernden und ordentlichen Mitgliedern der IG Reisebüro e.V. steht hier keine Kritik. Und Austritte hatten wir noch nicht. Insofern ist deine Aussage falsch.
Es gibt einige Personen, die die Gründungs- und Findungsphase nicht überstanden haben.
Nur sollten Sie dabei nicht vergessen, dass es auch zu einer anderen Variante kommen kann! Wenn man als derzeitiger Teilnehmer in diesem Verein feststellen muss, dass dieser Verein die Forderungen der Mitglieder nicht umsetzen kann/wird, dann besteht doch auch die Möglichkeit einer Kündigung und der Beitritt zu, z.B., dem DRV.
Das ist auch eine Botschaft an den DRV, hinsichtlich der Gebührenordnung für die "Kleinen" oder die "Unabhängigen" nachzudenken, um damit auch diesem Kreis eine Plattform im DRV zu bieten.
Also sonnen Sie sich, werter Herr Iserlohe, in dem Licht, welches diesem Verein gerade zufällt. Ich bin sicher, bald wird es wieder dunkel werden!
Leider oder auch Gott sei Dank, bin ich erst heute, durch einem Kollegen auf diese Diskussion aufmerksam geworden.
Wenn ich hier ein "neutrales Urteil" abgeben darf, hilft die Frage,die sich jeder stellen sollte: WEM NÜTZT ES !
Da wird von "interessierter Seite" ein Popanz aufgebaut, um von den eigentlichen Problemen der Reisebüros abzulenken.
Eine "Vizepräsidentin" eines, ach so "unbedeutenden Verbandes" wird von einer Zeitung über, in der Branche bekannten Tatsachen nach Ihrer Meinung gefragt.
Egal ob ich PRO oder CONTRA zu dieser Meinung stehe, mehr war es nach meiner Meinung nicht.
Aber offensichtlich haben hier schon einige nur auf diesen oder einen anderen Fehler gewartet, um damit die " kleine Pflanze Interessenvertretung Reisebüro " tot zudiskutieren. Und ich stelle fest: Gratulation, es ist euch gelungen!!!. Seid ihr jetzt schon zufrieden ? Legt euch zurück und lacht weiter über diese "doofen Reisebüros".
Jetzt können die großen Konzerne ,Verbände und sonstige "Interessenvertreter" durchatmen, keine Gefahr, denn die Reisebüros werden sich niiiie auch nur auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen können. Es ist ja auch wirklich preiswerter nur ein paar "U-Boote" ,auch als "Nützliche ....."bezeichent, zubezahlen. ( Sorry, diese Bezeichnung ist nicht von mir)
Kurz zur Erinnerung:
Erst nach der Gründung der IG und der Organisation des Reisebürotages in Duisburg im Dezember 2011 wurden unsere bisherigen "Interessenvertreter" plötzlich munter.
DRV und ASR nutzten die Chance um plötzlich die Interessen der Reisebüros für sich zu entdecken. Sie gelobten Besserung u.a. in der Kommunikation mit der Basis. War der eigentliche Hintergedanke hier die Gründung eines neuen Verbandes zu verhindern ?
Was ist in diesem halben Jahr denn für wirklich geschehen ?
Was haben unsere Interessenvertreter denn nun wirklich seit dieser Zeit für die kleinen und freien Reisebüros erreicht ?
Thema LH : einmal tief Luft geholt und ....pfffff.
Thema AB: na ja, wir haben Verständnis, aber....pppfff .
Ich würde mir eine EHRLICHE Interressenvertretung wünschen und wenn schon nicht unabhängige so doch wenigstens eine faire und nicht so einseitige Fachpresse wünschen.
Schönen Feierabend
Bin völlig Ihrer Meinung, aber haben Sie sich mal gefragt, warum der DRV (erst kürzlich am Reisebürotag in Frankfurt) die IGR nicht eingeladen hat? Ich meine, das wird mitunter ein Grund gewesen sein, warum die IGR ohne Sinn und Verstand diesen Ausrutscher in der Presse fabriziert hat.
Das grösste Problem sehe ich darin, daß sich so ein kleiner Verband schnell und übereifrig etablieren wollte, koste es was es wolle, hauptsache, es tut sich was und darauf hat die IGR gesetzt!
Der Reisebürotag war vorher!
http://www.fvw.de/experten-warnen-vor-zahlungsbetr...
das erklärt vielleicht, warum TOC bereits jetzt umstellt. Die 13 Monate Rückbuchungsfrist gelten demnach bereits ab 09.07.12, falls kein Avis
erfolgt ist. D.h. der VA muss zweimal ein Mandat zum Abbuchen beantragen;
Anzahlung und Restzahlung. Und das soll Kostenneutral sein?
Die Gesetzeslücke im Reiserecht bei Rückbuchungen
nach Rückkehr des Reisenden besteht nach wie vor. Vielleicht werden
jetzt die VA, die bisher die 29 Tagesfrist vor Reiseantritt für LV hatten, jetzt
auf 42 Tage umstellen- oder LV bei Reisebuchungen ganz abschaffen.
Ohne das ich den geringsten Zweifel an der Bonität dieser VA hätte:-))-
Verstehen würde ich es sehr gut. Wir alle wissen nicht, wie hoch die
Schäden durch betrügerische Buchungen sind.
Die Reisebranche hat vermutlich ihre erste "Watergate-Affäre", und die klugen und allwissenden Heilsbringer haben nichts Besseres zu tun, als den Überbringer der Nachricht zu deffarmieren. Wie naive oder kaltblütig muss man sein, wenn man diese alamierende Entwicklung zu einem privaten Rachefeldzug einer kleinen Reisebürobesitzerin aus der westfälischen Provinz abqualifiziert.
Dabei liegen die Fakten doch längst auf dem Tisch:
- Absicherung der Sicherungsscheine max. 110 Mio. €,
- Bilanz der TC mit Verlusten von 891 Mio. € verheerend
- keine Gegendarstellung in der Presse (Handelsblatt)
Glaubt denn wirklich jemand allen Ernstes, dass die Presse sich blindlings aufs Pferd setzen lässt?
Erfahrungsgemäß wird das Geschrei unermesslich, wenn die Bombe explodiert. Aber wer erklärt den Kunden dann, warum der Urlaub ins Wasser fällt, wo das Geld geblieben ist und wie ein solcher Skandal überhaupt passieren konnte. Zumindest wird sich Frau Linnhoff nicht vor "neuen Freunden" retten können,
die sie eigentlich immer und überall unterstützt haben!
Hoffentlich gelíngt es den wenigen Aufrichtigen endlich eine Unterstüzung zu erfahren, wie einst Wellington in der Schlacht bei Waterloo. Also, wo sind die Preußen?
Die Presse manipuliert nur in Kundenauftrag und sieht zu , daß es ihr selbst gut geht. d.h. sie sind immer auf der Seite des Stärkeren, alles andere ist ein Mythos.
Hier wurde nur ein vermeintlicher Fehler aufgebauscht, um den grossen "Interessenvertretern" nicht ihre "Tour" zu vermasseln.
Ach, und manchmal habe ich den Eindruck, daß in diesem Blog auch einige "multiple Persönlichkeiten" unterwegs sind.
http://www.fvw.de/marija-linnhoff-gibt-auf/393/105...
Franz Grillparzer
Frau Linnhoff wird es leider NIE lernen.
Vielfach bin ich da anderer Ansicht.
Deshalb war mir eine Zusammenarbeit innerhalb der "IG Reisebüro e.V." auch nicht mehr möglich.
Ich möchte auch noch anmerken:
An anderer Stelle (Touristik Aktuell, 27.07.2012) kann man nachlesen, dass angeblich "die Fusion von JibiR zur IG Reisebüro" gescheitert ist:
http://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/reiseb...
Gescheitert ist tatsächlich der Versuch, die "Ja ich buche im Reisebüro"-GBR in den bestehenden Verein zu integrieren.
Dies lag aber laut meiner Beobachtung größtenteils an der mangelnden Bereitschaft der JIBIR-Gesellschafter Iserlohe und Linnhoff, die Marke bzw. die Rechte an dem Logo in den Verein einzubringen.
Zum geplanten Film:
Irritiert nahm ich am 12.07.2012 in der Touristik Aktuell zur Kenntnis, dass für den Film „federführend nun wieder die Initiative „Ja, ich buche im Reisebüro!“ sein soll!
Was immer das auch heißen mag!
http://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/reiseb...
An anderer Stelle konnte man lesen, dass außer dem Produzenten noch JibiR, also Iserlohe und Linnhoff, die "Eigentümer" des Films wären.
Davon war meines erachtens beim "Sponsoring" keine Rede!
Als Sponsor musste ich davon ausgehen, das mein Geld für einen Imagefilm der „IG Reisebüro e.V.“ verwendet werden sollte.
Ein Unterschied - besonders für diejenigen, die den Film gewerblich einsetzen wollen!
http://cms.ig-reisebuero.de/category/jibir/
Jedenfalls fühle ich mich menschlich schwer getäuscht!
Ich konnte nicht einmal Geld vom Vereinskonto überweisen. Wieso hätte ich also so größenwahnsinnig sein sollen und mich selbst als Schatzmeister bezeichnen?
Lediglich die Mitgliederverwaltung hatte ich bis 01.06.2012 inne.
Ich hätte auch schreiben können, "mein damaliges Aus" lag an der Profilierungssucht von Frau Linnhoff. Aber egal. Das ist Schnee von gestern.
Viel wichtiger ist für mich aktuell:
Wem gehört nun der Imagefilm für Reisebüros?
Dazu haben Sie kein Wort gesagt, Frau Linnhoff!
Fakt ist:
Die "IG Reisebüro e.V." hat Sponsoren gesucht, z.B. über die Website der IG Reisebüro oder durch die unermüdliche Arbeit von Bernd Hoffmann.
Bernd Hoffmann war auch mit dem Produzenten in Kontakt.
Alle Sponsoren haben auf das Konto der "IG Reisebüro e.V." überwiesen.
Alle Sponsoren haben eine Rechnung von der "IG Reisebüro e.V." erhalten.
Der Produzent hat alle Rechnungen für die Produktion an die "IG Reisebüro e.V." in Koblenz gestellt.
Alle Rechnungen des Produzenten wurden aufgrund der Sponsorengelder von der "IG Reisebüro e.V." bezahlt.
Am 27.06.2012 konnte ich nun lesen: "Der Film gehört JibiR"!
Im Impressum von "JibiR" sind Timo Iserlohe und Marija Linnhoff angegeben.
Bitte um eine Erklärung!
Interessant finde ich die Tatsache das SIE seit Februar 2011 gewußt haben KEIN Schatzmeister zu sein und eine angeblich NICHT eingetragene Satzungsänderung gesehen zu haben; aber z.B. auf der HP der IG Reisebüro e.V. weiter sich haben als dieser führen lassen.......ich wußte es nämlich NICHT!!!
Sehr geehrter Herr Schöttner, ich denke das diese endlosen und fruchtlosen Diskussionen - gerade mit Ihnen - zu nichts führen und wir uns im Kreise drehen. Sie versuchen auf suptile Art mir immer wieder den "schwarzen Peter" zuzuschieben, da ich Ihnen bzw. der Familie Merges, offenbar die größte Angriffsfläche biete.
Aber so ist aber nun einmal im Leben, wer austeilt muss auch einstecken und aus diesem Grund habe ich die Angelegenheit nunmehr in juristische Hände gegeben. Wir leben nicht im Dschungel, sondern in einem Land, in dem es Regeln gibt, an die wir uns zu halten haben. Die wirtschaftliche Existenz eines Menschen durch Heimtücke, üble Nachrede, Verleumdung etc. zu vernichten ist auch in Deutschland zum Glück unter Strafe gestellt. Aus diesem Grund verschieben wir die Diskussion auf einen anderen Ort und eine andere Zeit.
Ich danke Ihnen für Ihr letztes Statement und wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute für die Zukunft.
Keine Sorge, die IG wird auch ohne Dich weiterleben, lieber ein Ende mit Schrecken als ein Ende ohne Schrecken...
Sie haben es nicht verstanden, Sie verstehen es nicht und Sie werden es auch nie verstehen! Ihr "Kleinkrieg" mit dem VA TC-Deutschland nimmt zwanghafte Formen an und ödet nur noch an. Ich empfehle Ihnen ein Zitat von Dieter Nuhr. Mit ein wenig "googln" werden Sie es finden und es paßt zu ihrem Verhalten!
im Sinne aller (Protagonisten, Schreiber, Medium) unter Berücksichtigung der Kommentarrichtlinien, halte ich es für dringend erforderlich, diverse Einträge hier zu löschen und oder den Thread für weitere Kommentare zu sperren, im Idealfall und im Sinne der Menschlichkeit sowie für die Branche, den kompletten Thread, nach dem das Thema durch ist, umgehend zu löschen.
Lieben Dank im Vorraus.
Dabei hatten die sich doch auf die Fahne geschrieben, etwas für unsere Branche zu tun, was ASR oder DRV nicht leisten können.
Ganz nebenbei gibt es noch lose zusammengewürfelte Interessen-Gruppierungen oder auch den Schmetterling Reisebüro Beirat, die völlig unspektakulär aber wirkungsvoll an Imageverbesserungen des Vertriebs und am allgemeinen Verständnis für Missstände in unserer Branche arbeiten, - sich allerdings immer wieder mit der Frage konfrontiert sehen: Sagt mal, was ist eigentlich bei euch los?
hier nochmal link zu den kommentarrichtlinien:
http://blog.fvw.de/page.cfm/kommentarrichtlinien
hier noch mal link zum pressekodex der auch in teilen
für ein öffentliches branchenforum einer fachzeitschrift gelten sollte:
http://www.presserat.info/inhalt/der-pressekodex/p...
Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass man einer kleinen Reisbüroinhaberin, auf Grund der vielen Blog Einträge, eine solche mediale Ausmerksamkeit schenkt. Danke dafür !!!
Immanuel Kant
... dank - weiterhin - bester journalistischer Kontakte zum HANDELSBLATT, die dort wiederum (immer noch) nicht merken, mit wem sie es in der aktuellen Persona non grata der deutschen Reisebranche zu tun haben.
Der neueste Coup ... ist dieser ... zu finden in einem Artikel vom 22.09.2012 mit der Headline, "So leiden Urlauber unter Airline-Pleiten":
"Mit den Ratschlägen des DRV wollen sich manche Reiseverkäufer nicht zufriedengeben. Marija Linnhoff, Inhaberin einer Agentur in Iserlohn, bietet ihren Kunden seit kurzem eine Hotline zu einer Düsseldorfer Anwaltskanzlei. Sie soll Reisenden helfen, Buchungsrisiken klein zu halten."
Wer beim Lesen dieses neuen Statements "leidet", ist mir klar ...
Aber wie pflegte bereits Sir Alec Guinness - auch in solchen Fällen - so treffend zu formulieren:
Schlechte Argumente bekämpft man am besten, indem man ihre Darlegung nicht stört.
Mich überrascht immer wieder die Naivität einiger Zeitgenossen, die hier und andererorts die Phrase von der "Linnhoff-Show" mißbrauchen.
Die Branche hat existenzielle Probleme, steht vor massiven Umbrüchen und einige intelligent fabulierende Zeitgenossen glauben immer noch, dass das alles nur eine Seifenblase einer kleine Reisebürobesitzerin ist.
Namhafte Redakteure der Reisebranche flüchten in branchenfremde Blogs und nutzen eine Art "Geheimsprache" um sich das Mündchen zu kühlen. Dabei bemerken sie noch nicht einmal, wie kleingeistig Ihr Verhalten anmutet.
Wann bemerken die handelnden Akteure, dass das Ihre Beerdigung ist, auf der sich sich so munter amüsieren.
...werden hier etwa bereits Morddrohungen formuliert? Und wer ist "Max Motz"?
Liebe FVW, dieser Blog taucht mit entsprechender Keyword Eingabe bei Google auf.
Da es mir trotz wachsender Peinlichkeiten nicht vergönnt ist, meinen Namen aus diesem Schmierentheater herauszulöschen, darf ich die FVW Redaktion bitten, das für mich zu übernehmen. Die optimalere Lösung wäre allerdings, diesen Blog insgesamt dahin zu verbanne, wo er eigentlich hingehört.
in der Tat: auch ich sehe diesen Blog nicht als Paradebeispiel für Konsensbildung in der Reiseindustrie. Zum Blog-Posting stehen wir, auf die Kommentare nehmen wir keinen Einfluss. Und dass ein Blog-Kommentar frei einsehbar ist, sollte unseren aktiven Kommentatoren bewusst sein. Es hätte in der Tat etwas von Manipulation, diesen Blog oder Teile davon vom Netz zu nehmen. Das wiederum überlassen wir anderen, selbst in unserer Blog-Statistik. Hier listen wir die populärsten Blogs der letzten acht Wochen. Die Linnhoff-Show fiel durch das automatische Raster. Und das mag so gut sein.
Speziell für interessierte Leser, hier unsere Allzeit-Hoch-Statistik aus dem fvw-Blog: http://twitpic.com/ats5v5
Zum Trost: einige E-Blogs kommen nahe ran an den Spitzenwert.
Erst dachte ich, es sei ein Titel von Ephraim Kishon, aber dann stellt es sich heraus, dass es noch weit besser ist.